Werner Fürstberger Zeitschrift KOMM! Ausgabe Nr. 62 August 2017 zum Download

Zeitschrift "KOMM!" von Werner Fürstberger

Ausgabe Nr. 62 / Mai 2017

Auszug 1. Thema: "Die paar Narren"

 Was die gegenwärtige westliche  Gesellschaft auffallend kennzeichnet, ist neben ihrer fatalen Sorglosigkeit im Umgang mit finanziellen und anderen Ressourcen auf Kosten der Allgemeinheit ihr per- fekt inszenierter und gezielt publizier- ter ›Kampf‹ gegen die Symptome – als zeittypisch generelles Ersatz -Gebaren. An die Lösung der wahren Ursache der aktuellen Konflikte und Miseren heranzugehen, wird tunlichst unterlas- sen, ebenso deren jeweilige Verursacher ernsthaft zur Verantwortung ziehen zu wollen. Auf dem Weg zur systemati- schen Zerstörung all dessen, was sich der geplanten globalen Diktatur auf allen Ebenen noch in den Weg stellt, hat eine Wahrheitsfindung keinen Platz. Die Verblendung und Zustimmung der breiten Masse stellt dem nichts mehr entgegen, solange sie medial pas- send infiltriert ihrer primitiven Bedürf- nisse nicht verlustig geht. Die biblische Vorsehung hat spätes- tens für das damit begonnene Zeitalter als Weltfeind Nr. 1 das ›sture Christen- tum‹ mit dem ewiggestrigen Glauben an ›Das Heil allein in Christus‹ bestimmt. Darum steigt nun längst aus und rettet sich wer mag – rechtzeitig weg von dieser ›Arche im Geist‹ – weg von solch tö- richt konsequenter Einseitigkeit, weg vom einfältigen Glauben an das gott- gehauchte Bibelwort – hin in breiter Toleranz  zur  kommenden Einheitsreligion. Die schlüssigen Wege dazu wurden längst durch Kirchenleitungen und christliche Dachverbände einge- schlagen samt den nötigen sozialen, humanistischen und ›geistlichen‹ Hil- fen zum zeitgemäßen Kurswechsel.

Themen

Die paar Narren

Dieses "Ich"...

Was fehlt mir noch!

Jenseits des reißenden Stromes

Jesu sanftes Joch

In Christus im Gehorsam geblieben

Was ich will?

Im heißen Schmelztiegel

Die Zeichen der Ohnmacht

Unvermengte Gnade

Glühendes Eisen und eiskaltes Wasser
Am Ende des Gnadentages
Befreiende Hingabe
Traust du deinem Gott alles zu?

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 0