Neue Gedanken vom alten Mann zu den Themen "der Einzug in Jerusalem" und "die Griechen"


Der alte Mann und der Einzug in Jerusalem (Johannes 12, 9-19)

 

Rolf Müller

 

Die Feinde Jesu in Jerusalem beratschlagten, wie sie ihn töten könnten. Auch Lazarus wollten sie umbringen. Er war ein lästiger Zeuge. Das Volk aber wollte Jesus sehen. Es fragte nach ihm.

 

Der alte Mann sieht, wie der Herr Jesus seinen Einzug in Jerusalem plant. Er weiß, ihm steht die Opferung am Kreuz bevor. Er versteckt sich nicht. Er zieht in aller Öffentlichkeit in Jerusalem ein. Jesus war so arm, dass er kein eigenes Reittier besaß. Aber er brauchte nur zu gebieten, da stand es bereit.

 

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Der alte Mann und die Griechen
(Johannes 12, 20-36).

 

Rolf Müller

 

„Es waren aber etliche Griechen unter denen, die hinauf gekommen waren, dass sie anbeteten auf das Fest.“ Diese Griechen waren Heiden mit griechischer Bildung. Sie gehörten nicht zum Volk Israel. Sie suchten nach der Wahrheit. Sie nahmen an den Festen in Israel teil.


Der alte Mann vermutet, dass sie den Einzug Jesu mit angesehen hatten. Sie hatten von seinen Wundertaten gehört. Da wuchs in ihnen das Verlangen: „Wir möchten Jesus gerne sehen!“ Das war keine Neugierde. Sie wollten das Heil finden. Sie wollten Jesus näher kennenlernen. Sie wollten persönlich mit ihm bekannt werden. Was sie sonst nirgends finden konnten, suchten sie bei Jesus.

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