Neue Gedanken vom alten Mann zu den Themen "die Freundschaft Jesu" und "die Feindschaft der Welt"


Der alte Mann und die Freundschaft Jesu

(Joh. 15, 13-16)

 

Rolf Müller

 

Der Herr Jesus nennt die Seinen Freunde. Was bedeutet das? Ein Freund ist ein Vertrauter. Einem Freund kann man alles anvertrauen. Freunde stehen sich nah. Freundschaft bedeutet Harmonie. Freunde haben ein gemeinsames Ziel. Einer freut sich am andern. Sie teilen Freude und Leid.Der alte Mann gibt zu bedenken, dass die oft erwähnte sogenannte Freundschaft der Welt ihren Namen nicht verdient. Die Welt macht ein großes Geschrei um ihre Freundschaft. Das ist oft nur eine Gut-Wetter-Freundschaft. In Zeiten der Not geht sie in die Brüche.

 

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Der alte Mann und die Feindschaft der Welt  (Johannes 15, 17-25)

 

Rolf Müller

 

Jünger Jesu sind Zeugen Jesu in einer feindlichen Welt. „Ihr müsst gehasst werden um meines Namens willen.“ Jesus sendet seine Leute als wehrlose Lämmer mitten unter die Wölfe.

Der alte Mann weiß, dass die Welt voller Hass und Unfrieden ist. Wenn Jesus vom Hass der Welt spricht, meint er den Hass gegen sich und seine Jünger. Wie ist das möglich? Die Welt hasst ihren Erlöser. Sie hasst ihren Wohltäter. Sie hasst den, der gekommen ist, zu suchen und selig zu machen was verloren ist. Die Welt verachtet ihren Retter. Der Hass der Welt gegen Jesus richtet sich auch gegen seine Nachfolger. Der Knecht ist nicht größer als sein Herr.

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