Neue Gedanken vom alten Mann zu den Themen "das neue Gebot" und "die himmlische Heimat"


Der alte Mann und das neue Gebot (Johannes 15,31-38)

 

Rolf Müller

 

Nun waren sie nur noch elf Jünger. Judas Ischariot war hinausgegangen, um sein Werk des Verrats zu vollenden. Mit einem „nun“ beginnt Jesus seine Abschiedsrede. Nun geht er in sein Leiden und Sterben hinein. Nun kann er seinen Jüngern etwas Herrliches voraussagen. „Nun ist des Menschen Sohn verklärt.“ Hinter der finsteren Tiefe leuchtet  schon die lichte Höhe auf. Scheinbar ist es aus mit Jesus. Aber im Unterliegen siegt er.

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Der alte Mann und die himmlische Heimat.  (Johannes 14, 1-6)

 

Rolf Müller

 

Wir Menschen tun so, als ob wir immer hier bleiben würden. Aber unsere wahre Heimat ist droben im Licht. Der Herr Jesus redet hier von dieser himmlischen Heimat. Er nennt sie meines Vaters Haus. Dieses Haus hat viele Wohnungen. Es wird im Himmel keine Wohnungsnot und auch keine Obdachlosen geben. Es ist ausreichend Wohnraum vorhanden. Unsere Namen sind im Himmel angeschrieben. Wir sind im Mieterverzeichnis eingetragen.

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