Neue Gedanken vom alten Mann zu den Themen "das Bibelverständnis" und "Jairus"


Der alte Mann und das Bibelverständnis

 

Rolf Müller

 

Vor vielen Jahren kam der alte Mann bei einer Evangelisation zum lebendigen Glauben an Jesus Christus. Der Evangelist predigte Gottes Wort. Ohne Abstriche und ohne Zusätze. Dieses Wort war wie ein Feuer. Es wirkte wie ein Hammer, der Felsen zerschlägt. Es drang wie ein zweischneidiges Schwert ins Herz.

 

Es kamen damals auch noch andere Menschen zum Glauben. Dieser Glaube war kein Strohfeuer. Er brennt über die Jahre hinweg bis heute. Der Evangelist war ein einfacher Mann, ergriffen von Jesus Christus. Er brillierte nicht mit einer geschliffenen Rhetorik. Er war ein Botschafter an Christi statt. Das bewirkte eine kleine Erweckung. Gott schenkte Segen.

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 Der alte Mann und Jairus  (Lukas 8)

 

Rolf Müller

 

Jesus kommt nach Kapernaum, in seine Stadt. Die Leute nehmen ihn auf mit Freuden. Das war nicht immer so. Kurz vorher hatte er in Gerasa einen besessenen Menschen frei gemacht. Dort baten ihn die Leute: „Verschwinde!“ Auch zu uns kommt Jesus durch sein Wort. Es würde ihn freuen, wenn wir für das, was er uns sagen will, ein offenes Herz hätten.

 

Alle warten auf Jesus. Da ist zunächst Jairus. Er wendet sich ganz offiziell an Jesus. Natürlich nicht ohne Grund. Er war in Not. Sein einziges Kind lag im Sterben. Das ist biblischer Glaube, wenn sich ein Mensch in seiner Not an Jesus wendet. Wohin gehen wir in unserer Not?

 

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