Neue Gedanken vom alten Mann zu den Themen "das Gebet im Namen Jesu" und "der Psalm 1"


Der alte Mann und der Psalm 1

 

Rolf Müller

 

Wer klug ist, hält sich an Gottes Wort. Das ist wahre Weisheit. Wer Gott leugnet, ist ein Narr.

 

Dieser Psalm zeigt uns die beiden Wege auf, zwischen denen der Mensch sich entscheiden muss. Der eine Weg führt zum Leben, der andere ins Verderben.

 

Was haben Christen im Rat der Gottlosen zu suchen? Nichts! Selig ist, wer auf den Herrn vertraut. Selig ist, wer sich an Gottes Wort orientiert. Wohl dem, der übers Wort Gottes nachsinnt und im Wort Gottes bleibt.

 

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Der alte Mann und das Gebet im Namen Jesu (Johannes 16, 23 – 33)

 

Rolf Müller

 

Jesus Christus hat vor seinen Jüngern gebetet und für seine Jünger gebetet. Aber er hat nie mit seinen Jüngern gebetet. Er sprach von „meinem“ und von „eurem“ Vater. Er betonte den Unterschied. Die Jünger sahen, wie der Herr betete. Sie richteten die Bitte an ihn: „Herr, lehre uns beten.“  Das tat der Herr.

 

Nicht beten ist traurig. Es gibt Christen, die beten nicht. Sie betrachten das Gebet als überholt. Sie sagen: „Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott!“ Falsch beten ist noch trauriger als nicht beten. Manche Gebete sind gar keine Gebete. Sie sind nur ein Plappern mit dem Mund. Ein Beten aus Gewohnheit. Das Herz ist unbeteiligt.

 

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