Neue Gedanken vom alten Mann zu den Themen "das Liedgut" und "der einzige Weg"


Der alte Mann und das Liedgut

 

Rolf Müller

 

Die Verkündigung in vielen Gemeinden ist heute „inhaltlich gestört“. Das Ergebnis ist ein veränderter Glaube. Er kennt das Evangelium nicht mehr und ist nicht mehr dankbar dafür. Das lässt sich auch am Liedgut erkennen. Geistlich bewährte Choräle, die von der Gemeinde schon jahrhundertelang gern gesungen wurden, geraten heute oft  in Vergessenheit. Man stößt sich an der manchmal etwas sperrigen Sprache und verliert dabei auch den wertvollen Inhalt. Man meint, nur neue moderne Lieder mit Lust und Liebe singen zu können.

 

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Der alte Mann und der einzige Weg

 

Rolf Müller

 

Unsere Welt ist einerseits eine wunderbare Schöpfung. Auf der anderen Seite ist sie ein Abgrund voller Sündengift. Die Menschen wollen von Gott nichts wissen. Alle sind Sünder. Alle sind verloren. Die Welt ist gottlos, hasserfüllt, vom Tod gezeichnet und ohne Hoffnung.

 

Für diese verlorene Welt ging der Sohn Gottes ans Kreuz. Er trug die Strafe für unsere Sünde. An den Herrn Jesus Christus zu glauben ist der einzige Weg zur Seligkeit. Wer selig werden will, muss an Jesus glauben. Einen anderen Weg gibt es nicht. Der Weg zum Himmel geht über das Kreuz. Der Weg ist schmal. Die Pforte ist eng.

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