Neue Gedanken vom alten Mann zu den Themen "das ewige Evangelium" und "das Glaubensgebet"


Der alte Mann und das ewige Evangelium

 

Rolf Müller

 

Was ist Evangelium? Wovor rettet es uns? Durch einen Menschen kam die Sünde in die Welt und damit der Tod. Der Tod ist zu allen Menschen hindurch gedrungen, weil alle gesündigt haben. (Röm. 5,12).

 

Nur Gott konnte die Menschen erlösen (Jesaja 43,11; 45,21). Der Heiland musste deshalb Gott selbst sein (Jesaja 9,5). Er würde für unsere Sünden sterben und die von seiner eigenen Gerechtigkeit verlangte Strafe bezahlen. Dann würde er von den Toten auferstehen und in denen leben, die ihn als ihren Erlöser aufnehmen würden. Er würde ihnen ewiges Leben geben als freies Gnadengeschenk.

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Der alte Mann und das Glaubensgebet

 

Rolf Müller

 

Der natürliche Partner des Glaubens ist das Gebet. Manche Leute beten nur, wenn ihnen das Wasser bis zum Hals steht. Manche betrachten Beten als eine religiöse Technik, mit der man ein „höheres Wesen“ dazu bringt, dem Betenden ein Anliegen zu gewähren.

 

Wer Gott kennt, wird beten: „Nicht mein, sondern dein Wille geschehe.“ „Aufgabe des Beters ist nicht, Gottes Pläne zu ändern, sondern ihn zu verherrlichen und für diese Pläne zu danken.“ Wer überzeugt ist, dass Gott ihn liebt, der weiß, dass Gottes Wille besser ist als sein eigener.

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