Neue Gedanken vom alten Mann zu den Themen "der Auferstandene im Kreis der Jünger" und "Thomas"


Der alte Mann und Thomas
(Joh.20, 24-31)

Rolf Müller

Thomas hatte eine Neigung zum Pessimismus. Er war dem Herrn Jesus ergeben, aber er befürchtete immer das Schlimmste. Thomas war betrübt. Seit Karfreitag war es in ihm Nacht geblieben. Eine schwarze Wolke hatte sich über seinen Geist gelegt. Er war verzweifelt und ohne Hoffnung.

Thomas hatte die Berichte von der Auferstehung gehört. Als sich der Herr Jesus den Jüngern zeigte, war Thomas nicht dabei. Als die Jünger ihm erzählten: „Wir haben den Herrn gesehen!“, glaubte er ihnen kein Wort. Thomas zweifelte nicht aus Prinzip, sondern aus Schwachheit. Er wünschte sich nichts lieber, als dass die Jünger Recht hätten. Aber er fürchtete sich vor einer Enttäuschung.

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Der alte Mann und der Auferstandene im Kreis der Jünger (Joh. 20,19-23)

Rolf Müller

Die Jünger waren bekümmert. Sie fürchteten und sorgten sich. Sie hofften und zagten. Sie hatten die Türen verschlossen aus Furcht vor den Juden. Trotz der verschlossenen Türen stand Jesus plötzlich mitten unter ihnen. 

„Friede sei mit euch“, begrüßte sie der Herr. Der Friede war ein Geschenk an die Jünger. Die Gottlosen haben keinen Frieden. Den schenkt nur  der Friedefürst. Der hat Frieden gemacht durch das Blut an seinem Kreuz. Dieser Friede ist heiß errungen und fest begründet. Es ist ein Friede ohne Wenn und Aber. Dieser Friede macht getrost. Dieser Friede ist Jesus selbst. Wer Jesus hat, hat Frieden.

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