Neue Gedanken vom alten MANN

Der alte Mann und das rechte Richten

 

Rolf Müller

 

Wer bist du, dass du sagst, Gott habe kein Gefallen an homosexuellen Beziehungen, wenn sie in Liebe geführt werden? Wer bist du, dass du sagst, der Islam sei eine antichristliche Religion? Wie kommst du dazu, zu behaupten, die Katholische Kirche vertrete unbiblische Lehren? Wer bist du, dass du sagst, die Zeugen Jehovas hätten Unrecht? Mit solchen Fragen wurde der alte Mann schon öfter konfrontiert. 

Manche Leute vertreten das Motto leben und leben lassen. Solange jemand nicht kriminell wird, kann er doch machen, was er will. Niemand hat das Recht, darüber zu richten, weder ein Christ, noch die Gemeinde noch Gott.

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Der alte Mann und die Weltförmigkeit

 

Rolf Müller

 

Die Welt dringt heute durch alle Fugen und Ritzen in die christliche Gemeinde ein. Wie lange wird sie sich noch über Wasser halten können? Die Gemeinde, die auf die Welt Einfluss nehmen soll, wird von der Welt beeinflusst. Die Gemeinde hat sich die Vorstellungen der Welt zu Eigen gemacht. Sie unterscheidet sich nicht mehr. Sie lebt ein Christentum, das niemand viel abverlangt. Wenn die Welt einen Schritt auf sie zugeht, hat sie keine Bedenken, sie zu umarmen.

Eine Gemeinde, die mit der Welt Frieden geschlossen hat, ist unfähig, die Welt zu verändern. Die Gegensätze zwischen Welt und Gemeinde kann man nicht einfach ignorieren. Es ist unmöglich, Jesus nachzufolgen, ohne der Welt den Rücken zuzukehren. Die Bibel bezeichnet das als Absonderung. Christen unterscheiden sich von der Welt. Sie leben in der Welt, aber gehen nicht in ihr auf.

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