Neue Gedanken vom alten MANN

 

Der alte Mann und die Geduld

 

Rolf Müller

 

„So seid nun geduldig, liebe Brüder, bis zum Kommen des Herrn. Siehe, der Bauer wartet auf die kostbare Frucht der Erde und ist dabei geduldig, bis sie empfange den Frühregen und den Spätregen.“ (Jakobus 5, 7-8).

„Herr, gib mir Geduld, aber bitte sofort!“ Das ist ein Zeichen für die Ungeduld des Bittenden. Er kann nicht warten. Er will die Erhörung sofort, in diesem Augenblick. Er fragt nicht nach dem Willen des Herrn. Gott kommt nicht, wenn wir das möchten, aber er kommt rechtzeitig, Und wenn nicht geschieht, was wir wollen, so geschieht, was besser ist.

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Der alte Mann und die Ältesten der Gemeinde

 

Rolf Müller

(Die kursiv gesetzten Zitate sind Erklärungen von Theologen, die der Bibel widersprechen). 

 

Im Wort Gottes finden wir viele Stellen, die den Unterschied zwischen Mann und Frau zum Thema haben. Dass es diesen Unterschied gibt, will man heute nicht mehr wahrhaben. Auch die EKD bestreitet das. Sie hat sich dem Genderwahn geöffnet und eine  Genderbeauftragte berufen. Die hat die Aufgabe, dem Kirchenvolk zu vermitteln, dass es kein biologisches Geschlecht gibt. Damit stellt sich die EKD wie so oft wieder einmal gegen das Wort Gottes. Denn dort wird klar bezeugt, dass Gott die Menschen als Mann und Frau erschuf.

Der alte Mann nimmt erstaunt zur Kenntnis, wie klare Worte Gottes vernebelt und ins Gegenteil verkehrt werden.

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