Neue Textbeiträge für die gläubige Ehefrau


Wenn Wolken über die Ehe ziehen

 

Hiob 35,5  

Schaue gen Himmel und siehe; und schaue an die Wolken, dass sie dir zu hoch sind.

Als wir unseren Mann kennenlernten, was waren wir doch schon ein lange Zeit beisammen, auch intim, es hatte uns doch nicht gestört, ob dies Recht ist vor Gott. Wenn wir nach oben sehen und sehen, wie weit wir von den Wolken entfernt sind, so denken wir doch auch von Gott. Er sitzt ganz hoch droben und wird schon nichts sehen, und wenn, war es uns doch auch egal, es hat uns nicht einmal bekümmert. Unsere Gedanken schwebten über den Wolken, fern der Realität und wir bildeten uns ein, dies wäre keine Sünde, somit waren wir fern von Gott, denn Sünde trennt von Gott.

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Das Wettern der Frau in Christus muss aufhören

 

Jeremia 23,19

Siehe, es wird ein Wetter des HERRN mit Grimm kommen und ein schreckliches Ungewitter den Gottlosen auf den Kopf fallen.

Durch Unwetter haben wir unser Hab und Gut verloren, es ist uns, als würde uns der Boden unter den Füßen weggezogen werden. Ist es nicht oft so, dass wir Menschen dann dagegen wettern hin zu Gott: Warum hast du alles genommen? Denken wir zurück: in unserem alten Leben waren wir auch nicht anders, als alle Menschen, die ohne Gott leben wollen. Und nun sind wir eine gläubige Frau in Christus geworden, was tut man in solch einer Situation? Äußerlich schaffen wir es, wir können ganz groß vor den Menschen oder vor unserem Ehemann so tun, als mache es uns nichts aus. Unser Herz aber wettert gegen Gott, er hört unseren Hader und den Zweifel, den wir gegen ihn hegen. So sind wir fleischlich gesinnt und sehen nicht auf unseren HERRN.

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