Neue Gedanken vom alten MANN

 

Der alte Mann und die Eitelkeit des Seins (Prediger Salomo)

 

Rolf Müller

 

Das Buch weist auf die Sinnlosigkeit eines Lebens ohne Gott hin. Ein Mensch, der nur im Diesseits aufgeht und nicht mit Gott rechnet, hat keine Perspektive. Salomo zeigt die Unzulänglichkeit aller irdischen Dinge auf. Er zeigt den Zustand des natürlichen Menschen, der keinen Heiland hat.

Der Mensch strebt nach Erfüllung und findet sie nicht. Alles zerrinnt ihm zwischen den Fingern. Diese Welt („unter der Sonne“) kann die Sehnsucht des Menschen nicht stillen.

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Der alte Mann und Onesiphorus

(2. Tim. 1, 13 -18)

 

Rolf Müller

 

Wir haben in der Bibel das „Bild gesunder Worte“. Das lebendige Gotteswort ist Autorität für jedes Kind Gottes. Die Bibel bildet ein vollkommenes Ganzes. Nur wer das Ganze im Auge behält, kann das Bild gesunder Worte haben. Wer sich nur mit ihm wichtigen „Hauptwahrheiten“ beschäftigt, erhält sein eigenes Bild, aber nicht das Bild gesunder Worte.

 Timotheus wird von Paulus ermahnt, genau an den Formulierungen festzuhalten, durch die die Wahrheit weiter gegeben wurde. Dem alten Mann wurde gesagt, man müsse in unseren Tagen Ausdrücke wie „wiedergeboren werden“ oder „das Blut Jesu“ fallen lassen. Man müsse sich heute einer gebildeteren und zeitgemäßen Sprache bedienen.belt und ins Gegenteil verkehrt werden.

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