Neue Textbeiträge für die gläubige Ehefrau


Der gläubigen Frau muss so mancher Zahn gezogen werden

 

Römer 7, 15:

Denn ich weiß nicht, was ich tue. Denn ich tue nicht, was ich will; sondern was ich hasse, das tue ich.

 

Kurz nach unserer Wiedergeburt legten wir in der Nachfolge los, sehr schnell haben wir Dinge, die unserem HERRN missfallen haben, weggetan. Dies verwunderte unseren Ehemann sehr, das ist nicht mehr die alte Frau und das ließ er uns auch gleich spüren. Täglich zeigte er seinen Unmut gegen unseren Glauben, was taten wir nun? Wir fingen an dagegen zu streiten, unser Ehemann sah genau das wieder, wie wir auch im alten Leben wandelten. Wir haben es wieder getan, wie so viele Frauen, die gerne streiten, doch wir wissen genau, dass wir dies nicht dürfen und tun es trotzdem, weil wir immer Recht behalten wollen.

Lassen wir uns den Zahn des Streites, der Rechthaberei, der Unreinheit 

ziehen von unserem Herrn Jesus Christus.

weiterlesen


Oft sind die Zähne wichtiger als die Ehe

 

Matthäus 5,27: 

Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt ist:“ Du sollst nicht ehebrechen.“

Am Anfang der Ehe, was war unser Ehemann stolz auf seine Frau, diese weißen Zähne, die ihn so anlachten, das war für ihn so weiß wie die Unschuld. Sehr attraktiv anzusehen, manchmal nannte er uns bei seinen Freunden: „ ein steiler Zahn.“

Ja für die Zähne tun wir heute sehr viel, geben Unsummen an Geld aus, damit sie so weiß und schön bleiben. Wenden viel Zeit damit auf, mit der Pflege, denn dies gehört zum Schönheitsideal in der Welt dazu. Wer schwarze Zähne hat, oder zahnlos ist, der hat es schwer, in der Arbeitswelt einen Job zu bekommen. Für viele ist es eine Schande, wenn ein Mensch solch einen schlechten Zustand seines Gebisses vorweist. Wie ist der Zustand in der Ehe und wie viel Pflege wenden wir dort auf? Wenn wir ehrlich sind, müssen wir gestehen wie beim Zahnarzt, wir haben nichts getan und darum ist die Ehe nun ruiniert. Uns ist das Lachen vergangen wie einem Menschen, der sich um seiner Zahnruinen schämt zu lachen.

weiterlesen


Der Wandel der Frisur macht noch lange keine Christin

 

Epheser 4,22:

So legt nun vor euch ab nach dem vorigen Wandel den alten Menschen, der durch Lüste im Irrtum sich verderbt.

Wir Frauen sind sehr bedacht auf unsere Haare, als wir unseren Mann kennenlernten, war es doch die Hauptbeschäftigung, unsere Frisur zurecht zu bringen, damit wir ihm auch sicherlich gefallen. Auch bei der Hochzeit ist das ,das Wichtigste, passend und harmonisch zum Brautkleid muss es sein. Selbst im Alltag: Ist es oft nicht so bei uns, egal was auch geschieht: „Hauptsache, die Frisur sitzt?“

Nun sind wir eine Frau in Christus geworden und machen uns wieder dieselben Gedanken nur um die Frisur. Dürfen wir langes oder kurzes Haar tragen, können wir es färben, sollen wir unser Haupt nun bedecken in der Gemeinde oder nicht? Greifen wir nicht dann wieder oft zu den Mitteln wie früher, weil es uns nun nicht so gefällt, oder die Menschen um uns herum uns nun als altmodisch betrachten? Gedanken über Gedanken nur über die Frisur, dabei geht es in Wirklichkeit um unseren Wandel als Frau in Christus, nicht um die Frisur allein.

weiterlesen


Die Ehe mit ihren haarigen Zeiten

 

1.Korinther 11,14:

Oder lehrt euch auch nicht die Natur, dass es einem Manne eine Unehre ist, so er das Haar lang wachsen lässt.

So manche Ehe begann schon so, der Mann trug längeres Haar als die Frau. Es gibt Frauen, die lieben Männer mit langen Haaren. Sie sehen an ihm gar die Löwenmähne, das macht ihn zu einem König unter den Männern. Mancher Mann hat eine starke Körperbehaarung, geht es uns Frauen nicht oft so, dass wir sagen: wir lieben unseren Bär um des Brusthaares, wiederum andere Frauen denken oft spöttisch, dieser Mann ist wie ein Affe, so behaart. Wir Frauen brauchen recht lange im Bad, auch ein Mann kann dies, indem er gründlichst an seiner Gesichtsbehaarung arbeitet. Wie ein Vogel an seinem Gefieder zurechtbiegt und zupft, so der Mann an seinem Barthaar. Und wir sagen, wenn wir merken, er übertreibt mit seinen Erzählungen: „ Erzähl mir doch keinen Bart“. Ganz unangenehm ist für uns Frauen, wenn die Stoppeln im Gesicht des Mannes wachsen, wie Borsten fühlt es sich an. Gleich fangen wir an zu schimpfen: „Du kratzt wie eine Bürste“, und der Mann denkt doch sicher: “Oh, meine Frau, was hat sie doch manchmal Haare auf den Zähnen, und wie sie eine Kratzbürste sein kann!“ Wenn wir nun erkennen, was wir für ein Tier in unseren Mitmenschen sehen und gar an uns selbst um der Behaarung, so sehen wir wieder nur, was vor Augen ist, aber Gott sieht uns anders.

weiterlesen

Kommentar schreiben

Kommentare: 0