Neue Textbeiträge für die gläubige Ehefrau


Wenn die Ehe nur noch Gewohnheit ist

 

Hiob 11,11:  Denn er kennt die losen Leute, er sieht die Untugend, und sollte es nicht merken?

Es gibt eine Art und Weise eine Ehe zu führen, in der kaum mehr etwas von Liebe zueinander zu erkennen ist. Viele haben, bevor sie überhaupt heiraten, schon einige Beziehungen hinter sich, so ist das Herz vernarbt von den Verletzungen, die man sich durch den ständigen Partnerwechsel zuzieht. So ist es heute die Sitte, dass jeder in der Ehe sein eigenes Leben weiterlebt, als wären wir losgelöst und frei, nur noch auf dem Papier ist es festgehalten. Aus finanziellen und steuerlichen Gründen erhalten wir die Ehe als Wert, aus Anstand zeigen wir die glückliche Ehe. Wir haben uns angewöhnt, uns gegenseitig zu belügen, dass alles Liebe ist und wenn wir wirklich in unser Herz sehen, so haben wir uns sogar selbst belogen. Man kann nicht ohne den Ehepartner leben, aber man kann auch nicht mit dem Ehepartner leben, und weil man ohne ihn nicht leben kann, so ist die Ehe nach Jahren zu einer Gewohnheit geworden. Wie wir gewohnt sind, täglich unserer Arbeit nachzugehen, so erledigen wir unsere Tätigkeiten auch in der Ehe, es ist zu einer Pflicht geworden ohne jegliche Liebe, kalt und hart. Wir haben den Pfad der Tugend schon längst verlassen.

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Eine gläubige Frau lebt immer auf Entzug

 

Johannes 15,19:

Währet ihr von der Welt, so hätte die Welt das ihre lieb; weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich habe euch von der Welt erwählt, darum hasst euch die Welt.

Als Frau in Christus ist es nun ein anderes Leben, das wir führen. Besonders in der Ehe mit einem ungläubigen Ehemann wird sich  deutlich zeigen, dass viele anfangen, die gläubige Frau zu hassen und dies an ihr auszulassen. Es gibt einige Ehen, da ist der Mann ein Alkoholiker, und dies als gläubige Frau zu ertragen ist schwer. Es liegt an uns selbst, denn wir können damit anders umgehen als vorher im alten Leben. Viele Frauen haben da sehr große Schwierigkeiten und würden sich lieber einen gläubigen Ehemann wünschen, sehen wir es als sehr gut an, denn es schleift uns im Glaubenslebe. Nur so lernen wir wachsen und unten bleiben, Demut üben vor unserem HERRN. Beide sind wir nicht verantwortlich für das, was wir sind, sondern für das, worin wir stehen bleiben.

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