Neue Textbeiträge für die gläubige Ehefrau


Das Zeugnis der Frau in Christus muss brennend sein

 

Titus 2,1

  Du aber rede, wie sich´s geziehmt nach der heilsamen Lehre:

Es gibt viele Frauen in Christus, die gehen in eine Gemeinde. Dort wird eine Predigt gehalten, die noch an der Heiligen Schrift

festhält. Wir nehmen es auf und gehen nach Hause, und dann geschieht meist wenig bis zum nächsten Treffen in der Gemeinde.

Wir saßen also zu Jesu Christi Füßen und haben das Brot des Lebens gegessen. Genauso kurz, wie uns der Geschmack befriedigt und der Hunger gestillt ist von irdischer Kost, so leben wir meist auch von der himmlischen Kost. Essen wir auch nur einmal in der Woche? Sicher nicht, aber warum tun wir es vor dem HERRN? ER reicht uns täglich davon, und anstatt daraus Kraft zu erhalten, und wie wir Speisen wegwerfen, weil wir zuviel davon haben, so werfen wir sein Brot in die Welt. Haben wir von dem Brot des Lebens auch schon zuviel? In der Welt verkommt es, weil dies himmlische Brot kaum einem Menschen schmeckt.

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Das laue Zeugnis einer gläubigen Frau ist kraftlos

 

1.Timotheus 6,3-4:

So jemand anders lehrt und bleibt nicht bei den heilsamen Worten unsers HERRN Jesus Christi und bei der Lehre, die gemäß ist der Gottseligkeit, der ist aufgeblasen und weiß nichts, sondern hat die Seuche der Fragen und Wortkriege, aus welchem entspringt Neid, Hader, Lästerung, böser Argwohn.

 

Es hat sich aus der Welt ein sittliches Empfinden eingeschlichen in so mancher christlichen Gemeinde. Es werden Grundsätze und Werte, die das zwischenmenschliche Verhalten regulieren, aus der Welt übernommen. Die Welt hat ein neues Anschauungsbild von einer gläubigen Frau, in dem es Toleranzengibt und die von vielen Gemeinden als verbindlich akzeptiert werden. Das hängt daran, dass man sonst viele Frauen verlieren würde, weil sie sich dann nicht mehr wohlfühlen in so einer Gemeinde. Die Gemeinden leben von Gemeindewachstum, besonders die Frauenquote muss gesteigert werden. Da sind wir genau wie in allen Bereichen in der Welt, die Frauen möchten alles beherrschen, jeden Bereich des Lebens, selbst in der Christenheit macht dies keinen Halt. In vielen Gemeinden muss Gott tolerant werden, darum ist es heute der liebe Gott, wie ihn die Welt haben will und gerade Frauen sind da besonders anfällig dafür, verführt zu werden. Heute gibt es lauter Moralapostel, die gerne das lehren, was ihnen gefällt. Sie fügen hinzu oder nehmen etwas weg. Die Zeit der Apostel ist vorbei, man musste, um Apostel zu sein, Jesus Christus auferstanden sehen, und Er selbst hat sie gelehrt, was wir tun müssen als Christen. Alles war und ist vollendet.

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