Neue Textbeiträge für die gläubige Ehefrau


1.TEIL Unterordnung gilt für alle Frauen in Christus

 

Jesaja 55,8:

Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der Herr.

In der Welt heute will man dies nicht mehr tun, Unterordnung, untertan, ist etwas Altmodisches, das sei auch nur im Alten Testament gedacht gewesen, so denken viele heute in den Glaubensgemeinschaften. Das ist genau unser Problem, diese Einstellung kommt aus unseren Gedanken, aus unserem Kopf und nicht aus unserem Herzen. Der Kopf sagt Unterordnung,  da ist man in der Ergebenheit, das artet aus in Gefügigkeit, und letzten Endes bedeutet Gehorsamkeit gegenüber einem Menschen, besonders wenn man diesen nicht leiden kann, heute schon Diskriminierung. Wer so leben muss, wird wie ein Sklave behandelt, so ist dies heute Menschenrechtsverletzung. Wir nehmen uns alle das Recht, herrschen zu wollen und keiner will sich mehr unterordnen.

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2.TEIL  Die Frau in Christus und die Unterordnung

 

Epheser 5,24:

Aber wie nun die Gemeinde ist Christo untertan, also auch die Weiber ihren Männern in allen Dingen.

 

Wenn wir als gläubige Frau in den Fußspuren von dem Herrn Jesus Christus folgen, dann führt er uns, wir sind untertan. Gehen wir neben der Spur, so geht jeder seinen eigenen Weg, also gehen wir ohne den HERRN durch die Welt. Er ist kein Diktator, wir dürfen das tun, es ist wie ein Spaziergang, auf dem so mancher Unfall geschehen kann, dann sind wir selbst verantwortlich, was geschieht. Bleiben wir in Jesus Christus, dann hat ER jede Menge mit uns widerspenstigen, eigenwilligen Frauen zu tun. Vergessen wir nicht, ER hat den Teufel besiegt, also wird ER uns erst recht bezwingen. Wir haben keine Kraft, gegen IHN anzukämpfen und zu rebellieren, wir werden immer verlieren und müssen unten bleiben, also lassen wir es doch. Wenn wir nun fallen in unserer Nachfolge, weil wir ungehorsam waren, dann ist uns elend, und wir sind hilflos. Wir erkennen, unser Charakter hat uns da hineingebracht, keiner kann diesen verändern, der ist so tief in unserem Fleisch verwurzelt.

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3. TEIL Gehilfin in der Unterordnung für den Ehemann

 

1.Mose 2,18:

Und Gott der HERR sprach: Es ist nicht gut, daß der Mensch allein sei; ich will ihm eine Gehilfin machen, die um ihn sei.

 

Auch dieses Wort „GEHILFIN“, daraus machen wir uns so viele eigene Gedanken, da diese auch immer von unserem Fleisch, von unserem Charakter abhängig sind, können wir uns nicht darauf verlassen, auch eine Gehilfin sein, muss aus dem Herzen kommen.

Wir kennen vielerlei Möglichkeiten jemandem zu helfen, es mag ihm eine Hilfe sein, wir können aber auch mehr zerstören mit unserer wohlgemeinten Hilfe, und so ist dies auch bei unserem Ehemann.

Schauen wir uns Frauen an, wir sind der Überzeugung, wir können alles alleine. Das beweisen wir heute auch, in allen Berufen findet man uns, in der Führung eines Betriebes, wir führen eine Regierung, ein ganzes Land, uns fehlt nur noch eines, wir selbst würden gern die ganze Welt führen, es steht im Wort Gottes nicht geschrieben: führt euren Ehemann. Als Gehilfin für einen Mann, das ist nur eine Sklaverei, nein wir drehen den Spieß um und versklaven lieber den Mann. Wir Frauen wollen starke Männer haben, aber machen sie selbst schwach, und dann werfen wir sie weg, weil sie nicht genug Mann sind, uns zu widerstehen. Wenn es keinen einzigen Mann gäbe, wären wir doch hilflos, denn wir würden aussterben, denn auch diese Grenze hat Gott gesetzt, egal wie viel Eizellen wir einfrieren, die sind einmal zu Ende.

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4.Teil  Unterordnung ist für die Frau in Christus Gottes Wille

 

5.Mose 10,12-14:

 

Nun, Israel, was fordert der Herr, dein Gott, von dir, denn daß du den Herrn, deinen Gott, fürchtest, daß du in allen seinen Wegen wandelst und liebst ihn und dienest dem Herrn, deinem Gott, von ganzem Herzen und ganzer Seele, daß du die Gebote des Herrn haltest und seine Rechte, die ich dir heute gebiete, auf daß dir`s wohl gehe?

Siehe, der Himmel und aller Himmel Himmel und die Erde und alles, was darinnen ist, das ist des Herrn,

 deines Gottes.

 

 

Egal welcher Mensch hier je gelebt hat, lebt und noch leben wird, keiner von uns kann es jemals leugnen, dass er auf dieser Erde lebt. Es ist egal, wie hoch unsere Stellung hier in dieser Welt ist, wir befinden uns in dieser Stellung nur auf der Erde, auch wenn es die mächtigste Stellung in der Welt wäre, diese ist und bleibt auf der Erde. Am Ende unseres Lebens gehen wir wieder in die Erde zurück, woraus wir gekommen sind. Schauen wir in den Himmel, dort ist GOTTES Reich, und er lebt über uns, GOTT ist und bleibt über uns angeordnet und wir waren, sind und bleiben GOTT untergeordnet.

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