Neue Textbeiträge für die gläubige Ehefrau


Die Frau in Christus schüttelt den Staub von ihren Füßen

 

5.Mose 9,25:

Er hat euch vierzig Jahre in der Wüste lassen wandeln: eure Kleider sind an euch nicht veraltet, und dein Schuh ist nicht veraltet an deinen Füßen.

Wir sind nun aus neuem geboren eine Frau in Christus, sehr oft geschieht es, dass wir in der ersten Zeit erst einmal aufräumen müssen. Es sind in unserem Zuhause die ganz persönlichen Gegenstände, die im Licht des HERRN betrachtet werden, was Ihm missfällt, müssen wir abschütteln, denn es ist Staub, der uns verunreinigt. Auch hat er Freude, wenn wir uns von unseren Lieblingsstücken trennen, denn alles, was wir mehr lieben als IHN, sollten wir abschütteln können. Wir haben unser altes Leben am Kreuz gelassen. Nun benutzen wir alles, als hätten wir es nicht. Lassen wir aber unserem Ehemann seine persönlichen Dinge, wir dürfen dies Ihm nicht wegnehmen, er ist für sein Leben selbst verantwortlich.

Das ist wie ein Aufbruch zu einer langen Reise, bei der man nichts mitnehmen kann. Stellen wir uns vor, wir dürfen um des HERRN Willen 40 Jahre durch eine Wüste gehen. Da kann man auch nichts mitnehmen, denn alles ist nur Ballast, schütteln wir ihn ab

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Viel Staub wirbelt man auf um die Ehe

 

Epheser 5,31: „Um deswillen wird ein Mensch verlassen Vater und Mutter und seinem Weibe anhangen, und werden die zwei ein Fleisch sein.

Als wir uns kennenlernten, da haben wir regelrecht Aufmerksamkeit erregt, dies gefiel dem Mann. Auch war die Aufregung ganz groß, als wir schließlich heirateten. Nun sind schon viele Jahre vorüber und oft leben viele nur noch im Streit, wie sehr müssen die Frauen ihre Unterlegenheit spüren. Gleich versucht man sich groß aufzustellen vor dem Ehemann, als wolle man den Staub ausklopfen. Nichts gelingt mehr, es wird nur noch schlimmer. Gerne zieht sich die Frau zurück, bis Ruhe eingekehrt ist. Dennoch ist so mancher Ehemann aufbrausend und wirbelt sogar mit allerlei Dreck und Schmutz an Beschimpfungen gegen uns. Kaum ist dies geschehen, dann flieht er, lange bleibt er weg, gar bis spät in der Nacht. Kommt er nun und wir fragen nach, bekommen wir die Antwort: es gehe uns einen feuchten Kehricht an!

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