Neue Textbeiträge für die gläubige Ehefrau


Die Frau in Christus wandelt in engen Grenzen

 

Römer 6,18: 

Denn nun ihr frei geworden seid von der Sünde, seid ihr Knechte der Gerechtigkeit geworden.

 

Wo eine Grenze gesetzt ist, da gehört auch das Gesetz dazu, beides ist untrennbar. Ist man dem Gesetz gegenüber tolerant und nimmt etwas weg oder fügt etwas hinzu, dann kommt es ins Schwanken und somit aus dem Gleichgewicht, und es ist jederzeit möglich, es zum Kippen zu bringen, sowohl die Grenze als auch ihren dazugehörigen Gesetzen. Der Grenzwächter und Verteidiger ist dadurch schwach geworden und hat keine Ahnung mehr, was er nun tun soll. Geschieht dies, ist es überhaupt kein Problem mehr für ungewollte Grenzgänger, diese zu übertreten. Die Sicherheit ist nicht mehr gewährleistet, und somit gibt es auch keinen Frieden, weder innerhalb der Grenze noch außerhalb.

Wir Menschen tragen in uns auch Grenzen, und das Gesetz dazu ist in uns geschrieben, das meldet sich durch das Gewissen. Wir Menschen mögen das leugnen und verneinen, aber dennoch stoßen wir an unsere Grenzen früher oder später, sei es das Sehen, Hören, Sprechen, Denken, Fühlen, Kraft, Weisheit, Macht, Gesundheit und noch mehr. Wir haben in unserer Menschenweisheit Geräte und Dinge erfunden, um diese Grenzlinien zu überwinden, aber dennoch stoßen wir wieder an deren Ende. 

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Wir Frauen machen uns von allen Grenzen los

 

Apostelgeschichte 17,26:

Und er hat gemacht, dass von einem Blut aller Menschen Geschlechter auf dem ganzen Erdboden wohnen, und hat Ziel gesetzt und vorgesehen, wie lange und wie weit sie wohnen sollen; dass sie den Herrn suchen sollten, ob sie doch ihn fühlen und finden möchten; und fürwahr, er ist nicht ferne von einem jeglichen unter uns.

Angefangen mit unserem Körper, den wir verändern, weil wir unzufrieden sind mit den Grenzmaßen, wie wir als Frau erschaffen wurden. Erst lassen wir ihn verkommen, indem wir nicht auf eine gesunde Lebensweise achten, und dann muss dies aufgearbeitet werden und gar erneuert. Damit man auch den Alterungsprozess damit äußerlich zurückhalten kann, wird gestrafft und gedehnt, ausgebeult, tätowiert, um es zu verschönern, wie so manche Grenzmauer. Selbst dazu sind wir fähig: uns von einer Frau zu einem Mann umzugestalten. Wir Frauen sind auch nicht zufrieden, dass wir nur eine Frau sind, am liebsten würden wir die Grenze erweitern, die dem Mann gesetzt ist, damit er die Kinder bekommt, denn die Bewachung und Verköstigung mit Freigang hat er schon meist übernommen. So übernehmen wir die männliche Rolle, um alles selbst zu kontrollieren, sei es im Beruf, Sport, selbst in der Ehe.

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