Neue Textbeiträge für die gläubige Ehefrau


Als Frau lernen, keinen Fingerbreit von Jesus Christus abzuweichen

 

Sprüche 7,1-3:

Mein Kind, behalte meine Rede und verbirg meine Gebote bei dir. Behalte meine Gebote, so wirst du leben, und mein Gesetz wie deinen Augapfel. Binde sie an deine Finger; schreibe sie auf die Tafel deines Herzens.

Wir sind nun eine Frau in Christus, ein Kind Gottes, wir stehen nun unter der Gnade Gottes, unseres Vaters. Nichts geschieht in unserem neuen Leben, ohne dass Gott die Hand darauf hätte, sei es zur Prüfung und Läuterung unseres Herzen. Alles, was Gott tut, ist gut. Denn Gott ist die Wahrheit, und wir sind gerecht gemacht durch das Blut Jesu Christi, und somit können wir kein Eigenleben mehr führen. Wir sind untertan unter dem Haupt Jesus Christus, dann unserem Ehemann, und so haben wir dies im Gehorsam und Demut so zu befolgen, wie es des HERRN Wille uns zeigt. Es geht darum uns zu verändern, damit wir dem HERRN immer ähnlicher werden. Das bedeutet ganze Hingabe an den HERRN, dann geschieht aus seinem Glauben und aus seiner Liebe, dass wir die Gebote halten, nur wenn wir in Ihm bleiben, nur dann werden wir alles überwinden. So ist es uns möglich, auch solch ein Gerät als das zu benutzen, was es ist, ein Telefon und Computer, und wir sollen dies benutzen, als hätten wir es nicht. Allein unser HERR wird für uns nur das wählen, was sein Wille ist. Somit reichen wir keinen Finger mehr her, und dann kann der Teufel auch unsere ganze Hand nicht mehr nehmen, Jesus Christus besiegt immer den Teufel. Wir dienen nur unserem HERRN und keinem sonst, sei es auch noch so anziehend, fliehen wir dieser Sünde, dann ist dies recht, wir brauchen alle zehn Finger, um Gott zu dienen.

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Wenn wir Frauen nur noch den Finger auf der Ehe haben

 

1.Mose 2,18:

Und Gott der Herr sprach: Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei; ich will ihm eine Gehilfin machen, die um ihn sei.

Wir Frauen haben erst den Mann um den kleinen Finger gewickelt, all unser Charme hat ihn dazu hinreißen lassen, uns zu heiraten.

Wie gerne spreizen wir den Ringfinger bei der Trauung, damit ein edler Ring angesteckt wird, was für uns der Bund des Lebens bedeutet und es somit besiegelt. Wir sind verheiratet und zeigen anfänglich gerne diesen goldenen Bund. Beginnt dann der Alltag, da ändert sich das Verhältnis zwischen Mann und Frau sehr schnell, wir schnippen nur mit dem Mittelfinger, und so mancher Gatte trägt uns förmlich auf Händen. Tut er nicht, was wir wollen, so zeigen wir mit diesem Finger schnippisch, was wir von ihm halten.

Dann kommen die Tage, und der Ehemann beschuldigt uns um etwas, was wir hätten für ihn tun sollen, gleich stehen wir mit erhobenem Zeigefinger da und stellen ihn klipp und klar zur Rede, dass wir dies nicht gerne haben, untertan zu sein. 

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