Neue Textbeiträge für die gläubige Ehefrau


Die Frau in Christus lebt im ständigen Auftrieb hin zu Gott

 

Psalm 23, 1:  Ein Psalm Davids.

Der Herr ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln.

Welche von uns Frauen hat diesen Psalm nicht zu ihrem Lieblingspsalm erklärt, was haben wir ihn auswendig gelernt und dennoch: wandeln wir in ihm auch ?

Wir sind unruhig durch die Dinge in der Welt und sind so mehr am Schafe zählen in unsrer Christenheit, um so lieber die Zeit zu verschlafen und wundern uns, wenn es uns oft an Kraft mangelt in unserem Glaubensleben. Unser Herr Jesus Christus hat die Gestalt eines makellosen Lammes angenommen und wurde dahin geschlachtet, und sein Blut hat uns teuer erkauft. Diese unverdiente Gnade dürfen wir nicht entehren, indem wir so träge sind.

Wir sind nach der Wiedergeburt wie ein Lamm, manche stehen sofort auf und manche bleiben liegen. Wir werden vom Hirten immer wieder angestoßen, um aufzustehen. Tun wir es nicht, so werden wir dies aus eigener Schuld nicht überwinden und werden jämmerlich sterben, dies sollte uns eine Ermahnung sein. Wir waren im alten Leben so dumm wie ein Schaf, das blindlings auf den Abgrund zu rennt und sich hinunterstürzt, und alle anderen mit hinterher. Gott hat uns davor gerettet, dies sollte uns erzittern vor Dankbarkeit.

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Wir Frauen selbst treiben alles vor Gott und von Gottes Willen ab!

 

5.Mose 28, 20:

Der Herr wird unter dich senden Unfall, Unruhe und Unglück in allem, was du vor die Hand nimmst, was du tust, bis du vertilgt werdest und bald untergehst um deines bösen Wesen willens, darum dass du mich verlassen hast.

 

Viele Frauen fragen sich, warum geschehen diese Dinge in der Welt, in meinem Land, meiner Stadt, meinen Nachbarn, in meiner Familie, in meiner Ehe und warum gerade bei mir als Frau, und die größte Frage und Klage ist am Ende: Warum lässt Gott dies alles zu? Es geschieht deswegen, weil wir Frauen uns selbst immer weiter forttreibenabweichenwegtreiben lassen, von Gott selbst und von Gottes Willen.

Selbst wenn wir Frauen weit hinaus schwimmen im Meer, dann treiben wir immer weiter ab vom Festland und ohne Rettung sind wir verloren, weder haben wir nach dem Willen gefragt, ob und wie weit wir schwimmen dürfen, noch haben wir das Gebot befolgt, und das ist selbst herbeigeführtes Abtreiben in den Hochmut, das unweigerlich den Tod bedeutet !

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