Neue Textbeiträge für die gläubige Ehefrau


Das Leben einer Frau in Christus darf nicht sorglos sein

 

Römer 8,35:

Wer will uns scheiden von der Liebe Gottes? Trübsal oder Angst oder Verfolgung oder Hunger oder Blöße oder Fährlichkeit oder Schwert?

Es hat sich bei uns Frauen eingeschlichen, dass wir gerne nach unseren Gefühlen wieder gehen, darum lässt es uns heute ganz schnell dazu verleiten zu meinen, wir haben bei der Wiedergeburt ein Rundum – sorglos – Paket bekommen, wenn wir diesen Vers lesen. Das ist unser eigenes Kopfverständnis davon. Das macht uns unbekümmert, dies ist gefährlich, weil wir uns des Ernstes der Lage nicht bewusst sind vor der Heiligkeit Gottes. Ohne Erkenntnis der Furcht vor Gottes Zorn gehen wir selbst verloren, weil unser Stolz Gott widersteht, nämlich Gott zu fürchten. Wir haben Heilsgewissheit und können sorglos sein, dass das Heil sicher ist vor Fremdeinwirkungen von außen, die im Vers genannt sind, der Teufel kann es nicht wegnehmen. Aber wir selbst sind es, die durch diese Sorglosigkeit eine Selbsteinbildung bekommen, die sehr eitel ist auf die unverdiente Gnade, das macht uns sicher und leichtfertig und furchtlos. Dies ist Sünde, und gerade diese trennt uns von dem Herrn Jesus Christus, wir sind aus seinem Schutz herausgetreten. So öffnen wir selbst arglos unser Herz durch eine unüberlegte Entscheidung und geben damit selbst die Erlaubnis, dass uns der Teufel rauben kann. 

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Wenn bei uns Frauen die Sorgen kreisen

 

Jeremia 5, 24:

und sprechen nicht einmal in ihrem Herzen: Laßt uns doch den Herrn, unseren Gott fürchten, der uns Frühregen und Spätregen zu rechter Zeit gibt und uns die Ernte treulich und jährlich behütet.

Wir Frauen treffen heute Vorsorge in allen Lebensbereichen. Nichts wird ausgelassen im Hinblick auf Kommendes, um im voraus etwas unternehmen zu können. Wir Frauen wollen somit eine Notlage vermeiden, darum wollen wir in allen Bereichen unseres Lebens vorbeugen, sei es in der Ehe, die Kinder, der Beruf, das Hab und Gut, die Finanzen, die Gesundheit, wir dringen überall vor mit unserer Gesamtheit an Vorsorgemaßnahmen, damit wir sorglos in die Zukunft blicken können.

Das ist uns Frauen gegeben in der Ehe und den dazugehörigen Kindern, Fürsorge zu betreiben, was den Bedarf an Nahrung und Kleidung und Gütern betrifft, diese zu hegen und pflegen und zu überwachen, damit alle gut versorgt sind, denn wir denken schließlich auch für uns gleich mit. 

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