Neue Gedanken vom alten MANN

Der alte Mann und die Wissenschaft

 

Rolf Müller

 

Es gibt Grenzen im Blick auf das, was der Mensch erforschen und beweisen kann. Kein Mensch war Zeuge bei der Entstehung unserer Welt. Die Weltentstehung und die Herkunft des Lebens bleiben für die Wissenschaft rätselhaft. Sie muss sich auf das beschränken, was wahrnehmbar und messbar ist. Sie muss sich auf das stützen, was durch Experimente wiederholbar ist. 

Die Entstehung der Welt durch einen „Urknall“ kann wissenschaftlich nie bewiesen werden. Ebenso kann das Handeln Gottes in der Schöpfung, wie es die Bibel bezeugt, wissenschaftlich nie widerlegt werden. Es entzieht sich der wissenschaftlichen Forschung. Auch Christen können Gottes historisches Schöpfungshandeln nicht beweisen. Aber sie glauben der Wortoffenbarung. Gott als der Schöpfer ist der Einzige, der die Ursprungsfragen kompetent beantworten kann und der sie beantwortet hat.

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Der alte Mann und die alten Zöpfe

 

Rolf Müller

 

Wie kann man in der heutigen Zeit den Menschen das Evangelium nahebringen? Wie muss man es verpacken, damit es die Leute interessiert? Interessiert das biblische Evangelium eigentlich die Christen noch? Ist die Botschaft nicht vielerorts kraftlos geworden? Wie kann man das Evangelium den Leuten „schmackhaft“ machen?

 Mit solchen oder ähnlichen Fragen wird der alte Mann immer wieder konfrontiert. Er hat in seinem Glaubensleben sehr viele Predigten gehört. Er hat Bibelstunden besucht und sich an Gesprächen über das Wort Gottes beteiligt. Es geschah meistens immer nach dem gleichen Muster. Grundlage war ein Bibeltext. Die Aussage des Textes wurde herausgestellt und erklärt. Dabei wurde deutlich, dass der Text in das Leben heute hineinsprach und seine Wirkkraft entfaltete. Menschen wurden im Glauben gestärkt und ermutigt.

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