Neue Textbeiträge für die gläubige Ehefrau


Aus Gnade herausgerufen, werden wir Frauen in Christus überwinden

 

1.Korinther 3,2:

Milch habe ich euch zu trinken gegeben, und nicht Speise; denn ihr konntet noch nicht. Auch könnt ihr es jetzt noch nicht,

Wenn wir Frauen nun aus Gnade von neuem geboren sind, da sind wir wie ein Baby, das muss schreien, damit man erkennt, es lebt, wenn nicht, bekommt es einen Klapps. So tun wir das oft ähnlich. Manche Frau erzählt überall freudig um der geschenkten Gnade. Andere tun so, als behalten sie es als ihr Geheimnis, aber es ist gewiss, dass der HERR uns einen Klapps gibt, damit man erkennt, wir sind Neugeborene. Das neue Leben muss deutlich erkennbar werden unter den ungläubigen Menschen dieser Welt. Wir fangen an, indem wir alles aus unserer Wohnung wegtun, aber nur das, was uns gehört, welches nicht für ein Kind Gottes gerecht ist. Das Eigentum des Ehemannes, sei es auch noch so scheußlich, geht uns nichts an.

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Im Chaos fühlen wir Frauen uns wohl

 

1.Mose 5, 1-2:

Dies ist das Buch von des Menschen Geschlecht. Da Gott den Menschen schuf, machte er ihn nach dem Bilde Gottes;

und schuf sie einen Mann und ein Weib und segnete sie und hieß ihren Namen Mensch zur Zeit, da sie geschaffen wurden.

Wir Frauen sind heute stolz darauf, dass sich das Bild der Frau gewandelt hat. Wir leben in Zeiten der Selbstbestimmung, die uns die freie Auswahl zulässt, unser Geschlecht selbst festzulegen, obwohl man schon nach der Geburt deutlich erkennen kann, dass wir eben eine Frau sind. So lassen wir es mit der Gleichberechtigung nicht genug sein, man muss dies in den Gesetzen festlegen, damit wir die gleichen Rechte haben wie der Mann. Wir Frauen vergessen dabei, die Pflichten und die gleiche Verantwortung zu tragen, wird uns immer schwerer werden im Laufe der Zeit. Aber es ist uns wichtiger, die Selbstverwirklichung voranzubringen. Karriere bedeutet mehr Geld und somit unabhängig zu sein vom Mann und mehr Macht zu erlangen. Wir sind fähig, Menschen zu machen nach unserem Bilde, auch diesen Kunstgriff nach oben haben wir gewagt. Nicht der Mensch als Gegenstand ist unser Motiv der Darstellung, sondern der gedankliche Gehalt. heranwachsen.

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