Neue Textbeiträge für die gläubige Ehefrau


In der Welt werden wir Frauen durch Auflösung einheitlich erneuert

 

1.Mose 1,26:

Und Gott sprach: Laßt uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel im Himmel und über das Vieh und über die ganze Erde und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht.

Wir Frauen wünschen uns doch immer wieder: Wie schön wäre es, ein neues Leben beginnen zu können oder eine wenigstens rundum Erneuerung. Aber wir wissen es ganz genau, dass wir einmal sterben müssen. Wir schaffen es auch, manchen dem Tode nahen Menschen wiederzubeleben. Nun nachdem die Medizin den Menschen in seine Bestandteile zerlegen kann und dadurch analysiert hat bis in die Gene, ist uns heute die Wiederherstellung möglich für begrenzte Zeit. Der menschliche Körper, sei es durch Krankheit oder Unfall, ist beschädigt, und wir können entweder durch künstliches oder natürliches Material und Medikamente ihn ganzheitlich behandeln, so dass er sich wie erneuert fühlt. Aber dieser Mensch ist nur runderneuert, er bleibt in der körperlichen Alterung derselbe, was wir dann auch oft genug zu spüren bekommen. Aber ein Toter bleibt ein Toter und kann nicht aufstehen, also kann kein Mensch nach unseren wissenschaftlichen Betrachtungen eine Auferstehung erleben, darum glauben wir auch nicht an so etwas. Nach dem Tod ist für uns Ende und aus, vorbei.

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Von neuem geboren sind wir Frauen in Christus zur Einheit berufen

 

Sprüche 20,10:

Mancherlei Gewicht und Maß ist beides Gräuel dem Herrn.

So haben wir auch heute eine Christenheit, die mit mancherlei unterschiedlichem Gewicht und Maß das Evangelium verkündet und auch auslebt, welches Gott ein Gräuel ist. Darum geschehen auch solche Dinge in den Gemeinden, wie umfallen. Durch Lieder des Lobpreises, die ins Gefühl gehen, das einen wanken lässt, ob nur mit den Armen oder der ganze Körper. Wir sind hin und her gerissen von jeder Lehre und gehen nur in solche Gemeinden, wo uns die Predigt in den Ohren kitzelt. Eine Christenheit, die vor lauter Zuwachs an Gläubigen und Predigern schon im Kreis rotiert, so dass man einen Drehschwindel bekommt und nicht mehr weiß, was links und rechts ist und den Unterschied zwischen Lüge und Wahrheit nicht mehr erkennen kann. So bemerken wir Frauen nicht einmal, dass wir wieder im Begriff sind, uns aufzulösen. Wenn wir nicht umkehren und Buße tun und anerkennen, dass nur Gott unser volles Gewicht kennt und nicht wir selbst, werden wir verloren gehen aus eigener Schuld. Die Christenheit ist aus der Balance geraten, und darum hat das Evangelium keine Kraft mehr, weil auf den Menschen mehr Gewicht gelegt wird, als auf den Herrn Jesus Christus allein. Es ist heute wichtiger, nicht den Menschen zu verlieren, als Jesus Christus und somit die Einheit mit Gott zu verlieren, weil keine Gottesfurcht mehr herrscht, und dies wird in vielen irdischen Gemeinden den Leuchter zum Umstürzen bringen.

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