Neue Gedanken vom alten MANN

Messianische Zeichen und Wunder

 

Rolf Müller

 

Nach rabbinischer Lehre gab es Wunder, die jeder tun konnte. Es gab aber auch Wunder und Zeichen, die dem Messias vorbehalten blieben. 

Jesus heilte Aussätzige, Stumme und Blinde. "Und die Volksmenge verwunderte sich und sprach: So etwas ist noch nie in Israel gesehen worden!" (Matthäus 9, 32). "Und die Volksmenge  staunte und sprach: Ist  dieser nicht etwa der Sohn Davids?" (Matthäus 12,23). 

Die Pharisäer und Schriftgelehrten hätten es wissen müssen. Nach der Heilung des Blindgeborenen in Johannes 9 führten sie ein regelrechtes Verhör durch. Die Beweise waren eindeutig. Das Wunder war vor aller Augen geschehen. Niemand konnte es leugnen. Die Pharisäer wollen es trotzdem nicht wahrhaben. Für sie ist Jesus nicht der Messias, sondern ein Sünder. "Er treibt die bösen Geister aus durch Beelzebub!" Damit begingen sie die Sünde gegen den Heiligen Geist.

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Der alte Mann über Freude und Traurigkeit

 

Rolf Müller

 

Unsere Stimmung ist je nach  Situation verschieden. Ein freudiges Ereignis beflügelt uns, ein Trauerfall drückt uns nieder. Normalerweise vergeht die Traurigkeit nach einer gewissen Zeit, je nach Betroffenheit. Zu unserem Leben gehört Traurigkeit ebenso wie Freude.   

Manchmal aber bleibt die Traurigkeit. Sie wird zum Dauerzustand. Wir sind niedergeschlagen. Es schwindet der Mut zum Leben. Wir bilden uns ein, nicht mehr gebraucht zu werden. Wir werden depressiv. 

Das äußert sich in einer dauernden Niedergeschlagenheit. Man ist gehemmt, hat keine Lust zum Leben, ist ständig in einer niedergedrückten Stimmung. Uns fehlt der Elan, wir haben zu nichts Lust. Wir wissen nicht, was mit uns los ist. Wir möchten uns am liebsten verkriechen. Es ist kein Auftrieb mehr da, unser Denken ist negativ geprägt. Wir sehen nur noch die Schwierigkeiten.

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