Neue Textbeiträge für die gläubige Ehefrau


Beiträge für die gläubige Ehefrau

Immer mehr Kult / Dienen in Anbetung

unser Problem:

Es wird immer mehr Kult betrieben von uns Frauen

Gottes Lösung: 

Die Gnade lässt uns Frauen dienen in Christus zur Anbetung

aktualisiert 03.01.2020

 

Es wird immer mehr Kult betrieben von uns Frauen

 

Jesaja 2, 8:

 

Auch ist ihr Land voller Götzen; sie beten an ihrer Hände Werk, das ihre Finger gemacht haben.

 

Wir Frauen wollen und streben auch danach, dem im Trend liegenden Geschmack, egal auf welchen Sektor wir uns begeben, zu entsprechen. Es ist ein Lebensgefühl, das dadurch entsteht. Manche haben auf dem sozialen Netzwerk ganze Fangemeinden, die uns täglich verfolgen und unser Kultleben nachahmen wollen. So manche Frau wird zu einer wohlhabenden Ikone gemacht, und wir geniessen diese Anbetung natürlich in vollen Zügen. Wir nehmen auch sonst an sehr vielen Riten in unserem Leben teil. Weihnachten, Ostern, Halloween, Karneval, Yoga, unendlich ist die Liste, in der rituelle Programme ablaufen und wir liebend gern sogar unsere Kinder in jeden Rummel mit einbeziehen. Selbst das Klima ist verantwortlich, damit wir auch daraus einen Kult betreiben. Daraus entsteht ein Personenkult um einen Menschen, der wie aus dem Nichts zum Star gemacht wird. Das gibt es auch in vielen anderen Bereichen wie Sport, Film, Musik, Künstler, selbst den Ahnenkult vergessen wir nicht. Von manchem Menschen wird sogar ein Denkmal gesetzt, was dies noch wertvoller macht, wenn er verstorben ist. So kann man ihn noch Jahrzehnte, weil er etwas Gutes für das Land getan hat, vor der Kultstatue ehren, indem wir Kränze vor ihm niederlegen. Es ist ein Kult geworden, sich überall am Körper tätowieren zu lassen und dies meist sogar mit Symbolen und Bildern aus dem Okkulten. So sind wir Träger eines Bildes in der Kunst des Tätowierens, welches zeitlos dem Teufelskult angehört und dies scheinbar für ewig.

 

Die Gnade lässt uns Frauen dienen in Christus zur Anbetung

 

2.Korinther 3,18:

 

Nun aber spiegelt sich in uns allen des Herrn Klarheit mit aufgedecktem Angesicht, und wir werden verklärt in dasselbe Bild von einer Klarheit zu der andern, als vom Herrn, der der Geist ist.

 

Milch habe ich euch zu trinken gegeben und nicht feste Speise, denn ihr konntet sie nicht vertragen, ja ihr könnt sie jetzt noch nicht vertragen.( 1.Korinther 3,2 )Genauso spiegelt es sich bei uns Frauen meist wider, wir tragen nun das weiße Kleid, und viele gleichen einem Milchgesicht. Wir wandeln in der Welt, als wären wir Geister, die einen frommen Schein haben. Hüten wir uns davor, denn so wollen wir angebetet werden, das ist unser sündiges Fleisch, das kein klares Bildnis des Herrn geben will.

 

 

Sehen wir wieder in die Schöpfung Gottes „ Nebel sieht aus wie Milch „

 

Um nun Milch abzuklären, kann man sie verdünnen mit reichlich Wasser, man kann sie filtern von den Verunreinigungen durch den Schleim. Zur Kontrolle, ob diese Flüssigkeit nun klar ist, hält man sie an das Licht, das Ergebnis muss hell und klar sein.

 

Auch Nebel lässt sich durch Wasser aufklären, und die Sicht wird klar auf die Umgebung.

 

Haben wir nun ein Milchgesicht in unserem Glaubensleben, so kann die Welt aus uns nicht den Herrn Jesus Christus wahrnehmen. Wir Frauen selbst sind es, die den Heiligen Geist betrüben durch unser sündiges Fleisch. Um nun dies abklären zu können, damit unser Charakter und unser Wesen verändert werden, müssen wir zu unserer Heiligen Schrift, dem Gottes Wort, uns ganz hinwenden. Das Wort Gottes hilft uns in der Aufklärung durch Hineinbringen von Licht in unser böses Herz, das die Verunreinigungen unseres sündigen Fleisches erkennen lässt. Diese Not treibt uns zur Buße, und der Herr Jesus Christus reinigt uns mit seinem Blut. Durch den Empfang des Lichtes lässt Gott uns klar werden, dass wir uns von der Sünde absondern müssen, damit der Heilige Geist nicht betrübt wird. Das Milchgesicht, in dem unser Ich zu sehen ist, muss abnehmen, und Er muss wachsen. So geschieht dies täglich Gnade um Gnade durch Jesu Christi Blut. Er will unser Ich abklären und will sich in uns verklären durch und durch. Dazu darf zwischen Gott und uns keine Wolke sein, keine Betrübnis im Heiligen Geist. Dies erhalten wir nur durch die unverdiente Gnade, ein aufgedecktes Angesicht.


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