Neue Textbeiträge für die gläubige Ehefrau


Beiträge für die gläubige Ehefrau

Jesus-Mitläufer / Nachfolger Jesu Christi

unser Problem:

Vom Jasager werden wir Frauen zum Jesus-Mitläufer

Gottes Lösung: 

Ja zur Nachfolge lässt uns Frauen in Christus anhängen

aktualisiert 10.01.2020


Vom Jasager werden wir Frauen zum Jesus-Mitläufer

 

 

Lukas 13,24:

 

Ringet darnach, dass ihr durch die enge Pforte eingehet; denn viele werden, das sage ich euch, darnach trachten, wie sie hineinkommen, und werden`s nicht tun können.

 

Es gibt von uns unzählige Frauen, die durch irgendeinen Menschen zu einer Gemeinde, die sich christlich nennt, geführt werden. Wir wagen den neuen Anfang , indem wir Gott erlauben, damit er sich uns nähert, und wir Frauen sind es, die unser Amen dazu geben. Man kann sich heute bekehren, wann man will, man muss nur glauben und ja sagen. Das Wachstum in den Gemeinden ist sehr groß, damit finden wir Frauen uns ab. Hauptsache ist doch, da ist Jesus, der sich für uns hingegeben hat, und unsere Schuld ist bezahlt. Die ganze Fangemeinde stimmt ein im Chor und singt und jubelt den Lobpreis. Bei der Predigt ein lautes Halleluja und das passende Ja und Amen. Der Älteste hat dazu die Erlaubnis gegeben, die anderen Bibeln wegzulegen und die Übersetzungen oder Bibeln zu nehmen, die wir besser verstehen können. Das lässt uns nicht unsicher machen, dass dort etwas weggelassen wurde oder hinzugefügt, obwohl in Gottes Wort deutlich steht, was darauf folgt, und wir Frauen stimmen nun kritiklos zu ohne Gottesfurcht. Manche Frau fasst sich den Mut, um in der Gemeinde nachzuhaken um der engen Pforte und gibt sich damit zufrieden, was der Mensch sagt. Weil wir Frauen meist aus Bequemlichkeit grundsätzlich zustimmen, um in der Gunst eines anderen zu stehen, nehmen wir dies hin. Schließlich haben wir dort unsere neue Familie, in der sich alle lieben und in der niemand verloren gehen soll.

Ja zur Nachfolge lässt uns Frauen in Christus anhängen

 

 

 

Lukas 9,62:

 

 

 

Jesus aber sprach zu ihm: Wer seine Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt zum Reich Gottes.

Nun sind wir Frauen von neuem geboren, aber wir sind noch lange nicht das, was wir einmal sein werden. Wir müssen verändert werden, und der Herr Jesus Christus zieht uns wie einen Pflug, der an Ihm angehängt ist, und wir können aus Glauben daran festhalten. Sehen wir auf unser altes Leben, werden wir beim Pflügen stolpern und fallen. Wir müssen nur nach vorne auf unseren Herrn sehen. In seinen Fußspuren nachfolgen in der geradlinigen Furche, der wir willig folgen. Halten wir in Gehorsam und Demut uns daran, so werden wir kaum abweichen. Wir sind es, die immer zuerst unser Land, unser Ich pflügen lassen müssen, bevor wir überhaupt auf andere Böden gehen, um diese zu bearbeiten. Der Herr Jesus Christus muss den Grund und Boden unseres Herzen pflügen. Einiges muss aufgebrochen werden, weil es dort sehr verdichtet ist. Durch das Pflügen wird gelockert und gewendet bis in den letzten Winkel unseres Herzens. Das ist die Bekämpfung der Sünde, die sich oft wie Unkraut meist unbemerkt vermehrt. Dies zieht uns zur Buße, und das Blut reinigt uns von unserer Schuld. Es wird dadurch abgeschnitten und die Nistkammern unserer Gedanken und Gefühle und Empfindungen, die in unserem sündigen Fleisch sitze, müssen immer wieder ausgerottet werden. Das bereitet den Herzensboden zu, damit er weich wird und bleibt. Die Nährstoffe aus dem Brot des Lebens und das Wasser des Lebens, welches wir aus dem Wort Gottes der Heiligen Schrift erhalten, werden dadurch immer mehr gespeichert. 

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