Neue Gedanken vom alten MANN

Thema Islam

 

Rolf Müller

 

Islam heißt Unterwerfung. Der Islam gewinnt durch die seit 2015 anhaltende Masseneinwanderung nach  Europa auch in Deutschland zunehmend an Einfluss.

 

Er ist um 600 nach Christus in Saudi-Arabien entstanden. Sein Gründer Mohamed hatte Verbindung zu dort lebenden Juden und Christen. Er hatte Ekstasen und hielt sich für einen Propheten, kam aber bei seinen Zeitgenossen nicht an. Mit einigen seiner Getreuen wanderte er nach Medina aus und unternahm Raubzüge bis nach Mekka.

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Vielfalt und Zerrissenheit

 

Rolf Müller

 

Das Bild der Weltchristenheit ist von einer großen Vielfalt geprägt. Die Einheit der Christen, die Jesus in seinem Hohepriesterlichen Gebet in Johannes 17 vorgestellt  hat, ist kaum sichtbar. Stattdessen herrscht Zerrissenheit. Man hat sich auseinander gelebt. Oft hat man auch nie zusammengehört. 

Schritte zueinander sind nötig, wo der Leib Christi auseinander gerissen ist. Wie kann das überhaupt passieren? Wie kann es sein, dass Christen gegeneinander statt füreinander leben? Auch Christen sind nicht vollkommen. Sie sind Sünder und Gerechte zugleich. Bei der Wiedergeburt geschieht Entscheidendes, aber nicht Vollendetes. Christen machen Fehler und sind auch noch ungehorsam. Glauben und Gehorsam gehören zusammen. "Nur der Glaubende ist gehorsam, nur der Gehorsame glaubt." (Bonhoeffer).

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