Neue Textbeiträge für die gläubige Frau


Beiträge für die gläubige FRAU

2. Eine Frau nach dem Willen Gottes - Vorbild

unser Problem:

Wir gläubigen Frauen sind oft ein Schatten unseres Selbst

Gottes Lösung: 

Zu Vorbildern müssen wir Frauen heranwachsen

aktualisiert 31.01.2020


Wir gläubigen Frauen sind oft ein Schatten unseres Selbst

 

Offenbarung 6,13:

und die Sterne des Himmels fielen auf die Erde, gleichwie ein Feigenbaum seine Feigen abwirft, wenn er vom großen Wind bewegt wird.

Es ist uns gläubigen Frauen nicht wirklich bewusst, wie wichtig es ist, als eine Frau nach dem Willen Gottes zu leben. Denn gerade in der Zeit des Endes werden wir von dem großen Wind der Verführung bewegt. Dann wird sich zeigen, wer echt ist und überwindet. Denn es muss zuerst der Abfall kommen und der Mensch der Sünde offenbart werden, der Sohn des Verderbens.  Echt sind die Kinder des Lichts, die Kinder Gottes, unecht sind die Kinder des Verderbers, der sich als Engel des Lichts darstellt.

Auch hier dürfen wir wieder in Gottes Schöpfung sehen:    " Mond "

Gott schuf das kleine Licht, dies ist der Mond. Wir kennen alle den Neumond, weil die Mondseite sich der Erde zugewendet hat und so nicht von der Sonne angestrahlt wird, ist der neue Mond nicht zu sehen. Wie viele von uns Frauen in der Christenheit denken, durch die Bekehrung in einer irdischen Gemeinde sind wir neu. Dabei haben wir uns nur dem Irdischen, der Erde zugewandt und sind nicht umgekehrt und haben echte Buße getan. Die Buße, die eine völlige Abkehr von der Sünde bedeutet und den Eigenwillen am Kreuz abzulegen, um die Herrschaft dem Licht, dem Herrn Jesus Christus zu übergeben.

Zu Vorbildern müssen wir gläubigen Frauen heranwachsen

 

Epheser 5,8 -10:

Denn ihr waret weiland Finsternis; nun aber seid ihr ein Licht in dem Herrn. Wandelt wie die Kinder des Lichts, die Frucht des Geistes ist allerlei Gütigkeit und Gerechtigkeit und Wahrheit, und prüfet, was da wohlgefällig dem Herrn.

Wir Frauen sind aus Gott von neuem geboren und gehören nun zu dem Schöpfer des Lichtes, der in einem unzugänglichen Licht wohnt, wo niemand hinkommen kann, als nur durch Jesus Christus allein. Wir sind nun die Träger des Lichts, und dies muss uns deutlich von den Ungläubigen unterscheiden. Auch dazu haben wir die Schöpfung Gottes:  " Sonne "

Wenn morgens die Sonne für die Welt aufgeht, so sollte auch bei uns der Tag früh begonnen werden, indem wir uns zu Gott dem Licht uns hinwenden und dem Herrn Jesus Christus uns ganz hingeben, damit er uns verändern kann. Wenn die Lichtstrahlen der Sonne auf einen Gegenstand treffen, werden sie gestoppt, dadurch entsteht hinter dem Gegenstand der Schatten. Beim Mondlicht ist der Gegenstand der Schatten. So geschieht es auch wenn wir in der Heiligen Schrift lesen, dann leuchtet das Licht und unsere Sünde wirft einen Schatten auf das geheiligte Leben. Kehren wir sofort um und tun Buße und lassen uns reinigen mit Jesu Christi Blut, dann wandeln wir im Licht und werfen keinen Schatten unseres Selbst, dem Ich. So wie die Sonne täglich eine unverdiente Gnade ist , dass sie für die Welt zum Leben scheint, so ist es die unverdiente Gnade, die wir täglich brauchen, das uns zum Leben in Christus dient.

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 0