Neue Textbeiträge für die gläubige Frau


Beiträge für die gläubige FRAU

Aus der Reihe: Eine Frau nach dem Willen Gottes: 16. Boten des Friedens

unser Problem:

Viele gläubige Frauen sind Boten des Unheils

Gottes Lösung: 

In Christus sind wir gläubige Frauen Boten des Friedens

aktualisiert 08.05.2020


Viele gläubige Frauen sind Boten des Unheils

 

Matthäus 7,21:

Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr ! ins Himmelreich kommen,

sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel.

Die Anzahl von uns Frauen in der Christenheit insgesamt ist sehr hoch, und viele von uns sind der festen Überzeugung, dass wir unserer Meinung nach jederzeit bereit sind, um vor Gott zu treten. Wir lesen zwar die Bibel, aber wir erzittern nicht bei den Worten Gottes, wenn er zu uns sagt: Nicht alle werden in das Himmelreich kommen, um ihn zu fragen : Bin ich es ?

Sehen wir wieder in die Schöpfung Gottes:    " Rabe "

Der Rabe gehört zu der Ordnung der Sperlinge und ist einer der größten davon. Als einsamer Vogel auf dem Dach der Welt haben wir gläubigen Frauen nun unsere Wohnstätte auf dem Vorhof im Haus Gottes gefunden. Wir sind noch junge unmündige Raben und schreien oft nach allem, was wir für notwendig halten, und Gott gibt uns jungen Raben, wonach wir schreien. So erlangen auch wir nach einer gewissen Zeit eine Freiheit, die uns hin und herfliegen lässt über dem Völkermeer.

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In Christus sind wir gläubige Frauen Boten des Friedens

 

Epheser 2,14-15:

Denn er ist unser Friede, der aus beiden eines gemacht hat und hat abgebrochen den Zaun, der dazwischen war, indem er durch sein Fleisch wegnahm die Feindschaft, nämlich das Gesetz, so in Geboten gestellt war, auf dass er aus zweien einen neuen Menschen in ihm selber schüfe und Frieden machte, und dass er beide versöhnte in einem Leib durch das Kreuz und hat die Feindschaft getötet durch sich selbst.

Uns gläubigen Frauen wurde allein durch die unverdiente Begnadigung Gottes die bevorstehende Strafe erlassen, weil der Herr Jesus Christus alle Schuld für uns am Kreuz getragen und damit die Schuld gesühnt hat. Wir sind nun aus unverdienter Liebe aus Gott von neuem geboren, und wir sollten als Friedensboten bitterlich weinen, wenn wir den Herrn durch unseren Wandel verleugnen.

Sehen wir hier auch wieder in die Schöpfung Gottes:   " Turteltauben "

Gott hat schon damals den Ärmsten die Gnade gegeben, indem sie bekamen, was sie brauchten. Denn konnten sie nicht soviel aufbringen, dass es für ein Lamm reicht, so brachten sie dem Herrn für das, worin sie gesündigt haben, als ihr Schuldopfer zwei Turteltauben, oder zwei junge Tauben dar; die eine als Sündopfer, die andere als Brandopfer. Nun sind wir die Ärmsten gewesen in unserer Verlorenheit, aber weil wir unser altes Leben als Sündopfer mit dem Herrn Jesus Christus gekreuzigt haben, ist dieses Brandopfer Gott ein Wohlgeruch geworden. Dort soll unser altes Leben auch bleiben, also halten wir uns dafür.

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