Neue Textbeiträge für die gläubige Frau


Beiträge für die gläubige FRAU

Aus der Reihe: Eine Frau nach dem Willen Gottes: 17. Werkzeug

unser Problem:

Wenn gläubige Frauen selbst das Werk ergreifen

Gottes Lösung: 

In Christus sind wir Frauen sein Werkzeug

aktualisiert 16.05.2020


Wenn gläubige Frauen selbst das Werk ergreifen

 

Titus 1,16:

Sie sagen, sie erkennen Gott; aber mit den Werken verleugnen sie es, sintemal sie es sind, an welchen Gott Greuel hat, und gehorchen nicht und sind zu allem guten Werk untüchtig.

Unzählige gläubige Frauen unter uns machen sich zum Auftrag, Menschen für die irdische Gemeinde zu fischen und sehen sich als eifrige Frauen an, die damit Gott dienen wollen. Uns ist gar nicht bewusst und ebenso fehlen Gottesfurcht und Demut, inwieweit wir mit unserem Werk damit sogar den Herrn Jesus Christus verleugnen.

Sehen wir hierfür wieder auf die Schöpfung Gottes:       " Krake "

Heute haben wir Menschen uns aus der Heiligen Schrift ein Wissen angeeignet, so dass nun so viele kluge Köpfe in den irdischen Gemeinden sind, dass man nur so staunen kann. So ähneln wir uns sehr dem Wesen einer Krake, ohne dass es uns sogar bewusst wird, da wir Frauen kaum mehr mit der Heiligen Schrift wirklich Wort für Wort prüfen, was dort gelehrt und gelebt wird. 

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In Christus sind wir Frauen sein Werkzeug

 

Psalm 23,4:

Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir,

 dein Stecken und dein Stab trösten mich.

Aber wieviel von diesem Vers glauben wir und leben wir Frauen dann in unserem Alltag in der Welt?

Auch dafür dürfen wir in die Schöpfung Gottes sehen:   " Hirtenstab " und " Aronstab"

Wir sind ein Werkzeug in der Hand Gottes und haben als Frauen nach dem Willen Gottes ein Werkzeug für ihn zu sein. Aber gerade dies macht es uns schwer, weil wir dadurch unseren Willen in seine Hand befehlen müssen, damit der Herr uns führt, und dagegen widersetzt sich unser sündiges Fleisch. Daraus versuchen wir selbst das christliche Leben zu meistern und erleben darin nur Finsternis und viel Herzeleid. So bringt der Stecken der Züchtigung uns oft zurecht, um auf den schmalen Weg zurückgetrieben zu werden, wohin wir gehören, um nicht verloren zu gehen.

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