Neue Textbeiträge für die gläubige Frau


Beiträge für die gläubige FRAU

Aus der Reihe: Eine Frau nach dem Willen Gottes: 21. Fremdling

unser Problem:

Vielen Frauen ist Gott mehr fremd als die Welt

Gottes Lösung: 

In Christus sind wir Frauen Fremdling in der Welt

aktualisiert 13.06.2020


Vielen Frauen ist Gott mehr fremd als die Welt

 

1.Korinther 5,12:

 Denn was gehen mich die da draußen an, dass ich sie sollte richten? Richtet ihr nicht, die drinnen sind?

Es greift um sich unter uns gläubigen Frauen, dass wir uns als nicht so gute Christen betrachten, aber dennoch besser sehen, als so manche aus der Christenheit. Wenn aber unsere Gerechtigkeit nicht besser ist als die der Pharisäer, dann leben wir immer noch unser altes Leben. Wir dürfen dazu wieder in die Schöpfung Gottes sehen:  " Nase”

Als Frauen haben wir die Meinung, dass wir einen guten Riecher haben für Dinge, die nicht in Ordnung sind. Ebenso aber können wir uns darin auch täuschen, denn nicht jede Nase, die krumm ist und uns nicht gefällt, ist deshalb ein größerer Sünder als wir, denn wir kennen nicht den Grund und das Motiv, was hinter einer Handlung steckt. Die fleischliche Neugierde wird geweckt, indem wir unsere Nase überall hineinstecken, was uns gar nichts mehr angeht. Und wer kann Sünden vergeben, als allein Gott? Wir verhalten uns gerade so, wie die Pharisäer und Schriftgelehrten. Wir fangen an zu denken und hinterfragen oftmals selbst Gottes Wort. Wir gläubigen Frauen achten alle Nase lang sehr darauf, was wir hören und sehen, damit wir uns nicht versündigen und vergessen dabei, dass ein Bein genügt, um sich schon mit der Welt gleichzusetzen. Das Nasenbein ist unscheinbar und klein, aber das genügt, um uns Frauen sogar zum Abfallen vom Glauben zu verführen, weil uns Gottes Handlungen fremd sind !

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In Christus sind wir Frauen Fremdlinge in der Welt

 

Philipper 2,13:

Denn Gott ist`s, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen.

Es ist die Zeit des Endes da, in der in vielen von uns gläubigen Frauen die Liebe erkaltet, weil wir uns gar nicht um die anderen Menschen wirklich kümmern, sondern wir sind in die Ruhe eingegangen, und in dieser verharren wir nun und warten auf die Dinge, die Gott aus uns tut. Auch dafür sehen wir in die Schöpfung Gottes:     " Geruchssinn” 

Dieser Sinn ist bei uns Frauen sehr ausgeprägt, da wir auch Kinder gebären. Und wir alle wissen, dass wir unser Neugeborenes am Geruch erkennen. Wir sagen in der Welt, man geht dem Instinkt nach, aber bei Gott brauchen wir uns nicht darum zu kümmern, seinen Geruch kennen zu lernen? Wie wollen wir unterscheiden können, was der Teufel von uns will und was der Wille Gottes ist? Da können wir uns nicht auf unseren natürlichen Instinkt verlassen. Wir sagen uns: wir sind mit Christus gekreuzigt, so leben also nicht mehr wir selbst, sondern Christus lebt in uns; was wir jetzt noch im Fleisch leben, das leben wir im Glauben an den Sohn Gottes, der uns geliebt und sich selbst für uns hingegeben hat. Das ist die Lauheit unter uns Christen, die wir denken, wir können nun an diesem Platz im Glauben verharren und passiv sein, und der Vater wird es schon richten, der Vater macht es schon gut !

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