Neue Textbeiträge für die gläubige Frau


Textbeiträge für die gläubige FRAU

Aus der Reihe: Eine Frau nach dem Willen Gottes: 23. Leben ergreifen

unser Problem:

Viele gläubige Frauen leben nur oberflächlich

Gottes Lösung: 

Unser Leben muss von Christus Jesus ergriffen sein

aktualisiert 27.06.2020


Viele gläubige Frauen leben nur oberflächlich

1.Mose 2,25:

 Und sie waren beide nackt, der Mensch und das Weib, und schämten sich nicht.

Wir Frauen versuchen eifrig darin zu sein, ein Leben als Frau nach dem Willen Gottes zu führen. Vor den Augen Gottes sind wir ebenso nackt und vergessen oft, nicht einmal die Gedanken sind vor Gott verborgen.     

Wir dürfen auch dazu in Gottes Schöpfung sehen:   „ Haut „   

Gott selbst hat den Menschen mit der Haut eine äußerliche Hülle gegeben, die das Innere im Menschen verborgen hält. Wir sagen: In der Welt ist die Haut das Spiegelbild der Seele. Nicht nur die Gottlosen tragen ihr Seelenleben nach außen, das geschieht selbst in der Christenheit. Wir Frauen sollten uns fürchten vor Gott, dass unsere Haut schaudert, und entsetzen vor Gottes Gerichten. Wir können nicht aus der Haut fahren, in der wir stecken, denn wir können selbst Gutes tun, die wir sonst das Böse gewohnt sind, aber es wird Gott nicht gut genug sein, weil wir den Gottesdienst selbst gewirkt haben. Und obwohl wir es sehen, tun wir dennoch nicht Buße, so dass wir ihm auch glauben würden. Stellt es uns nur die Haare auf, weil wir vor Schauder eine Gänsehaut bekommen, weil wir es hören und uns darüber entsetzen? Oder dringt das Wort Gottes, das ein zweischneidiges Schwert ist, unter die Haut und trifft Herz und Nieren, Mark und Bein? Der Herr Jesus Christus ist nicht für uns am Kreuz von Golgatha gestorben, um unsere Haut zu retten, sondern er will unsere Seele vor der ewigen Verdammnis retten.

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Unser Leben muss von Christus Jesus ergriffen sein

Philipper 3,12:

Nicht, dass  ich’s schon ergriffen habe oder schon vollkommen sei; ich jage ihm aber nach, ob ich’s auch ergreifen möchte, nachdem ich von Christo ergriffen bin.

Erinnern wir gläubigen Frauen uns daran, wie uns der Herr Jesus Christus anrührte und vom Aussatz der Sünde heilte? Nun sollen wir es niemandem sagen, aber wir sollen ohne Wort Zeugnis geben, wie der Herr uns gesund gemacht hat, und damit sind wir Frauen vor ein Problem gestellt, denn Frauen reden gerne.

Wir dürfen auch dafür in die Schöpfung Gottes sehen: „ Tastsinn „

Man kann diesen Tastsinn nicht sehen und trotzdem nutzen wir ihn täglich in der Welt, aber auf dem Weg der Nachfolge scheuen wir uns davor, diesen Sinn geistlich einzusetzen. Es kommt daher, weil wir das Wort Gottes sehen und so nur lesen, um es zu verstehen und dann glauben. Damit begreifen wir das Werk des Herrn, aber werden nicht aus Glauben ergriffen! Die Heilige Schrift ist Gottes Wort, und welch eine Erhabenheit dieses Wort hat, das kann man nicht verstehen, ehe man es aus Glauben erst zuerst einmal geistig ertasten lernt. Wir nutzen heute mehr die Tastatur, um uns ein Bild vom Leben und Wirken des Herrn Jesus Christus zu machen. Das wird uns leichtgemacht durch die Predigten und all die christlichen Bücher, die im Laufe der Jahrhunderte verfasst wurden. Damit rühren wir nur den äußeren Saum eines Kleides an und bleiben im Sichtbaren stecken, da wir uns selbst schlau gemacht haben, welches uns auch nicht wirklich ergriffen macht von seinem Tod, der Auferstehung und dem Leben, um dieses Leben in Christus zu ergreifen.

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