Neue Textbeiträge für die gläubige Frau


Textbeiträge für die gläubige FRAU

Aus der Reihe: Eine Frau nach dem Willen Gottes: 24. wahrnehmen

unser Problem:

Viele gläubige Frauen nehmen Christus nicht wahr

Gottes Lösung: 

Aus uns Frauen soll die Welt Christus wahrnehmen

aktualisiert 03.07.2020


Viele gläubige Frauen nehmen Christus nicht wahr

 

Psalm 95, 7- 9:

Denn er ist unser Gott und wir das Volk seiner Weide und Schafe seiner Hand. Heute, so ihr seine Stimme höret, so verstocket euer Herz nicht, wie zu Meriba geschah, wie zu Massa in der Wüste, da mich eure Väter versuchten, mich prüften und sahen mein Werk.

Solange wir in unserer irdischen Gemeinde sind, nehmen wir den Herrn wahr. Jedoch im Alltag zwischen den Ungläubigen fällt es schwer, den Herrn Jesus Christus wahrnehmen zu können, da uns viele Geschehnisse ablenken.

Sehen wir wieder in die Schöpfung Gottes:  „ Nerven „

Die Nerven können wir nicht mit dem Auge sehen, jedoch wenn etwas den Nerv reizt, dann fährt es durch den ganzen Körper wie Strom. Also leugnen kann man keinen einzigen Nerv, der in uns von Gott selbst gelegt wurde, und dennoch richten wir auch die Nerven nicht auf Gott aus, denn sonst würden wir mit diesen Nervenbahnen selbst sogar geistig die Ströme seiner Liebe empfinden und daraus den Herrn Jesus Christus wahrnehmen. Wir kennen das alle, dass sowohl im Leib, im Geist, oder etwas unsere Seele so beeinflusst und es uns auf den Nerv geht, sogar bis an die Nervenwurzel gehen kann. Dadurch können wir fühlen, entweder ist es für uns gut oder böse, und wir orientieren uns danach und richten selbst das Leben darauf aus. Geraten wir Frauen in der Nachfolge in Prüfungen wie zu Massa, geht es uns auf den Nerv. Ebenso rebellieren wir oft wie zu Meriba, und wieder geht es uns auf den Nerv. Darum haben wir heute eine Christenheit, in der weder Freude noch Gottseligkeit zu erkennen ist, sondern nur unnötiger Schmerz verursacht wird, der uns in Selbstmitleid fallen lässt.

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us uns Frauen soll die Welt Christus wahrnehmen

 

Psalm 18,31:

Gottes Wege sind vollkommen; die Reden des Herrn sind durchläutert. Er ist ein Schild allen, die ihm vertrauen.

Der natürliche Mensch aber vernimmt nichts vom Geist Gottes, es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht erkennen, denn es muss geistlich beurteilt werden. Darum muss unser Wandel als Frau nach dem Willen Gottes sich deutlich unterscheiden von der Welt, damit sie Christus aus uns wahrnehmen.

Sehen wir auch hier in die Schöpfung Gottes:  „ Spürsinn „

Wir nennen spüren auch fühlen, darum gibt es in der Welt sogar die Aussage: wer nicht hören will, der muss fühlen!

Das ist bei Gott unserem Vater nicht anders, denn ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur, aber dennoch versuchen wir Frauen mit unserem fleischlichen Spürsinn dem Herrn zu folgen. Sehr schnell dürfen wir das am Leibe erfahren, Gottes  Gedanken sind nicht unsere Gedanken und unsere Wege sind nicht die Wege Gottes. Unser Wille setzt sich selbst in Gang, weder haben wir die Kraft, noch spüren wir etwas, um unseren Wandel selbst so aufzurichten, dass es Gott zum Wohlgefallen sei.

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