Neue Textbeiträge für die gläubige Frau


Textbeiträge für die gläubige FRAU

Aus der Reihe: Eine Frau nach dem Willen Gottes: 27. Demut

unser Problem:

Erst muss der Stolz leiden, um zur Demut zu gelangen

Gottes Lösung: 

Durch Demut wächst unser Glaube in Christus

aktualisiert 24.07.2020


Erst muss der Stolz leiden, um zur Demut zu gelangen

 

1.Petrus 4,1 -2:

Weil nun Christus im Fleisch für uns gelitten hat, so wappnet euch auch mit demselben Sinn; denn wer am Fleisch leidet, der hört auf von Sünden, dass er hinfort die noch übrige Zeit nicht der Menschen Lüsten, sondern dem Willen Gottes lebe.

Wir gläubigen Frauen fühlen uns am wohlsten, wenn wir unter den Geschwistern in einer irdischen Gemeinde verweilen dürfen, Predigten hören und gemeinsam Lieder singen, da macht das Christsein noch Freude. Jedoch sind es genug gläubige Frauen, die zu Hause in der Familie die einzigen sind, die dem Herrn Jesus Christus folgen, und da hört die Freude meist wieder auf.

Sehen wir auch dafür in die Schöpfung Gottes:  „ Wüste “

Da brauchen wir nicht weit weggehen, es kann uns in direkter Nähe ganz wüst werden, denn wir sehen nun all die Sünden, die wir im alten Leben ebenso begangen haben. Nun gefällt es uns nicht mehr an dem Ort, an den wir gestellt sind. Es ist unser Stolz, der uns antreibt, dass wir uns als die Guten sehen. Wir vergessen die anderen Menschen um uns herum im Alltag, sind keine Christen, sie wissen nicht, was sie tun. Wir würden lieber zwei Wochen mit unseren Glaubensgeschwistern verbringen, um dort gemeinsam Gott unser Opfer zu bringen. Jedoch drei Tagesreisen in die Wüste gehen und dem Herrn, unserem Gott, opfern, wie er uns gesagt hat, das scheint uns zuviel, denn darunter müsste unser Stolz leiden!

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Durch Demut wächst unser Glaube in Christus

 

Jakobus 2,3:

Meine lieben Brüder, achtet es für eitel Freude, wenn ihr in mancherlei Anfechtungen fallet, und wisset, dass euer Glaube, wenn er rechtschaffen ist, Geduld wirkt.

Lassen wir gläubige Frauen uns gerne unser Herz prüfen, ob sich darinnen Stolz befindet und es uns aufgeblasen sein lässt, weil wir viel über uns denken, was wir sind und was wir tun.

Nun sehen wir wieder in die Schöpfung Gottes: „ Wüstenakazie „

Gott selbst hat in der Wüste gegeben Zedern, Akazien, Myrten und Kiefern; auf dem Gefilde gegeben Tannen, Buchen und Buchsbaum miteinander, auf dass man sieht und erkennt, merkt und versteht zumal, dass es des Herrn Hand ist, die solches getan und der Heilige in Israel solches geschaffen hat. Wir wissen aus der Heiligen Schrift, welches Gottes Wort ist und zu uns täglich spricht, dass die Lade mit den Stangen aus Akazienholz bestand. und der Deckel der Lade wurde der Gnadenstuhl genannt. Dieser ist das Schattenbild für unseren Herrn Jesus Christus, durch den wir Zugang haben zu Gott unserem Vater. Wir haben alle die Gnade nicht verdient, wir sitzen in der Finsternis und im Schatten des Todes, und der Herr richtet unsere Füße auf den Weg des Friedens.

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