Neue Gedanken vom alten MANN


Der alte Mann und die Obrigkeit

 

Rolf Müller

 

„Jedermann ordne sich den Obrigkeiten unter, die über ihn gesetzt sind; denn es gibt keine Obrigkeit, die nicht von Gott wäre, die bestehenden Obrigkeiten aber sind von Gott eingesetzt. Wer sich also gegen die Obrigkeit auflehnt, der widersetzt sich der Ordnung Gottes; die sich aber widersetzen, ziehen sich selbst die Verurteilung zu.“ (Röm. 13,1-2).

 

In jeder geordneten Gesellschaft muss es Autoritäten geben. Gott hat die menschliche Regierung eingesetzt. Das bedeutet nicht, dass er alles gut heißt, was menschliche Herrscher tun. Jede irdische Regierung besteht aus Menschen. Keine Regierung ist vollkommen.

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Der alte Mann über Gnade und Werke

 

Rolf Müller

 

Wer vor Gott treten will, kann das nur aufgrund von Gottes Gnade tun. Durch eigene Anstrengungen ist es unmöglich. Nur Gott kann uns retten und das geschieht aus Gnaden. Unsere Erlösung ist ein Geschenk.

 

Trotzdem versucht der Mensch immer wieder, etwas zur Erlösung beizutragen. Er möchte aus eigener Kraft zu Gott emporsteigen, statt durch die Tür zu gehen, die Gott für uns in seinem Sohn geöffnet hat. Millionen Menschen wollen sich im Geist Babels ihren Weg zum Himmel mit eigenen religiösen Leistungen bauen. Auf vielen Altären brennt das Feuer humanistischer Irrlehre. Gottes Wort und die biblische Lehre lehnt man ab.

 

Auch die von vielen Christen unterstützte Ökumene ist ein humanistischer Versuch, das verlorene Paradies wieder herzustellen. In Rebellion gegen Gott will man die Erde retten. Das Wort Gottes setzt man beiseite. Man lässt außer Acht, dass man das Evangelium Gottes annehmen muss, um erlöst werden zu können. Das ist Babel.

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