Neue Textbeiträge für die gläubige Frau


Textbeiträge für die gläubige FRAU

Aus der Reihe: Eine Frau nach dem Willen Gottes: 28. wachen

unser Problem:

Viele gläubige Frauen müssen erst wieder aufwachen

Gottes Lösung: 

Der Geist macht lebendig und hält uns Frauen wach

aktualisiert 31.07.2020


Viele gläubige Frauen müssen erst wieder aufwachen

 

Psalm 127

Ein Lied Salomons im Höheren Chor. Wo der Herr nicht das Haus baut, so arbeiten umsonst, die daran bauen. Wo der Herr nicht die Stadt behütet, so wacht der Wächter umsonst.

Autosuggestion wird heute überall in der Christenheit benutzt. Sie ist sogar zu einer Ergänzung zum Wort Gottes, der Heiligen Schrift, geworden, was aber nicht ohne Folgen ist. Diese Arbeit wird umsonst sein und keine echte Frucht bringen, so ist auch alles Wachen darüber umsonst, denn der Herr wird diese Stätte nicht behüten.

Auch dazu sehen wir in die Schöpfung Gottes:  „ Augenlid “

Zu den Schutzorganen des Auges zählen die Lider, jedoch benutzen wir Frauen diese auch, um uns gegen die Wahrheit Gottes zu verschließen. Wir werden zu Schlafwandler und betreten so manchen Raum, ohne die Gefahr zu erkennen. Denn es gibt irdische Gemeinden mit genug Heuchlern, die wie verdeckte Totengräber sind, über die die Leute laufen und sie nicht kennen. Sie haben den Schlüssel der Erkenntnis weggenommen, sie kommen nicht hinein und wehren noch denen, die hinein wollen. Da gehören wir Frauen ebenso dazu, wenn wir nicht den Ernst der Lage, in der wir uns befinden, uns von Gottes Wort offenbaren lassen, welches uns immer die Augen öffnen will über Sünde, Gerechtigkeit und Gericht. Es ist eine Herzensangelegenheit, sich darunter zu demütigen oder sich selbst in die Verstockung hineinzuführen.

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Der Geist macht lebendig und hält uns Frauen wach

 

Markus 14, 37:

Und kam und fand sie schlafend und sprach zu Petrus: Simon, schläfst du? Vermochtest du nicht eine Stunde zu wachen?

Wie oft gehen wir Frauen hin und legen uns schlafen auf dem Weg der Nachfolge, ohne dass der Herr es uns geheißen hat, und wie oft der Herr Jesus Christus uns schon vergeblich geweckt hat, aber sobald wir ihn von Herzen hören, sollten wir antworten: „Rede, Herr, dein Knecht hört.“  Denn es dient uns nicht nur zur Ermahnung, es ist lebensnotwendig!

Sehen wir auch dazu in die Schöpfung Gottes: „ Iris – Auge „

Wir kennen die Iris im Auge an der Färbung,  und viele lieben es, wenn ein Neugeborenes blaue Augen hat, nur verändert sich dies später. Sie ist sogar unser genetischer Fingerabdruck, das was unsere Individualität in der Persönlichkeit ausmacht. So wie kein Mensch dem anderen gleicht, so ist die Iris ganz persönlich von Gott selbst gegeben. Diese Persönlichkeit behalten wir auch. Gott will den inneren Menschen erneuern, aber hierfür nutzt Gott sein selbstgemachtes Werkzeug: unser Auge. Für die Welt ist das Auge der Spiegel unseres ganzen Körpers, und der Mensch sieht nur das, was vor Augen ist. Wir Frauen kennen das. Wenn wir Kinder haben, dann sehen wir schon an ihren Augen, dass etwas nicht stimmt. Das kennen wir sogar von uns selbst, wenn unser Gegenüber uns nicht richtig in die Augen sehen kann, weil er ein schlechtes Gewissen hat, jedoch kann er uns täuschen oder wir täuschen uns in ihm. Selbst wenn wir Frauen im Kämmerlein im Verborgenen beten, so wird’s unser Vater, der in das Verborgene sieht, uns öffentlich vergelten.

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