Neue Textbeiträge für die gläubige Frau


Textbeiträge für die gläubige FRAU

Aus der Reihe: Eine Frau nach dem Willen Gottes: 29. beten

unser Problem:

Wir gläubigen Frauen müssen erst lernen zu beten

Gottes Lösung: 

Nur in Christus sind wir Frauen wahre Anbeter Gottes

aktualisiert 07.08.2020


Wir gläubigen Frauen müssen erst lernen zu beten

 

Matthäus 6, 5:

Und wenn du betest, sollst du nicht sein wie die Heuchler, die da gerne stehen und beten in den Schulen und an den Ecken und Gassen, auf dass sie von den Leuten gesehen werden. Wahrlich ich sage euch: sie haben ihren Lohn dahin.

Wir gläubigen Frauen wissen zwar sehr wohl, dass die Gebete, die wir einst aufgesagt haben, keinen Wert hatten, aber ebenso ist uns sehr oft heute noch nicht recht bewusst, wie oft wir immer noch nicht fähig sind, rechte Gebete vor Gott zu bringen.

Sehen wir auch dazu in die Schöpfung Gottes: „ Ohren“

Unsere Gedanken kreisen nun schon wieder und lassen uns die Frage stellen: „was haben unsere Ohren mit dem Beten zu tun“?

Uns sind zwei Ohren gegeben, um zu hören, was Gottes Wille ist, und wie oft gehören wir zu den Heuchlern und gerade zu denen, die sehr gerne gesehen und besonders gehört werden beim Beten, und tun so eben nicht den Willen Gottes. Gott benutzt unser äußeres Ohr, die Muschel mit ihrem Schalltrichter, in dem sich auch das Trommelfell befindet, um uns darin zu verdeutlichen, wie unser Gebet ist. Es steckt in uns allen, dass wir, die Kleinsten, zum großen Gott kommen, um ihn zu bitten, dass er uns erhört. Jedoch gleicht unser Bitten einem Trommeln, um so Gott zu zwingen zu tun, was wir wollen. Unsre Worte Ich, mein, mir, mich kommen Schlag auf Schlag als Widerhall zurück, außer, das Trommelfell hat schon ein Loch, dann hören wir es nicht, was wir von uns geben.

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Nur in Christus sind wir Frauen wahre Anbeter Gottes

  

Johannes 4,24:

Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen im Geist und in der Wahrheit anbeten.

Es ist auch heute nicht anders, wie viel Mühe hat Gott mit seinem Volk, es sind Leute, deren Herz immer den Irrweg will und die seine Wege nicht lernen wollen. Sind wir Frauen dann in der Not, so beten und schreien wir zu Gott, und er soll uns erhören!

Auch dazu sehen wir in die Schöpfung Gottes: „ Gehör „

Es stimmt, dass wir das Gehör mit unseren Augen nicht sehen können, so auch nicht die Töne die in das Ohr hinein dringen, die dort verarbeitet werden, bis sie unser Wesen einnehmen und wir darin Freude oder Leid empfinden. Wir Frauen lassen unser Gehör sehr viel Aufmerksamkeit der Welt schenken, das Gute behalten wir und das Böse versuchen wir zu meiden, welches uns nicht immer gelingt. Nun haben wir auch unsere Predigten von wirklich ernsthaften, wahrhaftigen und gesegneten Brüdern, aber auch damit verbringen wir sehr viel wertvolle Zeit, in der wir die eine oder andere Predigt oder alten Lieder bestimmt schon mehrmals angehört haben. Das gab es früher nicht, man hörte sich die Predigt einmal in der Gemeinde an und heute sind wir so reichhaltig eingedeckt, so dass wir kaum mehr Zeit in unserem Alltag finden, um dem Herrn volle Aufmerksamkeit und unser Gehör zu schenken.

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