Neue Textbeiträge für die gläubige Frau


Textbeiträge für die gläubige FRAU

Aus der Reihe: Eine Frau nach dem Willen Gottes: 31. Eifer

unser Problem:

Unser Eifer wächst auf dem falschen Boden

Gottes Lösung: 

Suchen wir eifrig Zuflucht im Herrn Jesus Christus

aktualisiert 22.08.2020


Unser Eifer wächst auf dem falschen Boden

 

Nahum 1,3:

Der Herr ist geduldig und von großer Kraft, vor welchem niemand unschuldig ist; er ist der Herr, des Weg in Wetter und Sturm ist und Gewölke der Staub unter seinen Füßen,

Wir wissen es, in der Zeit des Endes, da werden stolze Worte geredet, hinter denen nichts ist, und man reizt zur Unzucht und zur fleischlichen Lust diejenigen von uns Frauen, die recht entronnen waren, von denen, die im Irrtum wandeln.

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „ Distel „

Die Distel ist eine Pflanze, die sich oft zuerst ganz unbemerkt einschleicht und vermehrt, und ebenso kommt immer mehr Streit und Krieg unter uns in die irdischen Gemeinden. Dieser hat sich auch zuerst ganz unbemerkt eingeschlichen, jedoch wächst es immer mehr aus, bis regelrecht der Stolz zur vollen Blüte kommt und nun direkt ans Tageslicht gestellt ist, so dass sogar die Gottlosen unseren Irrtum erkennen, nur wir Frauen sind blind und taub geworden. Kommt’s nicht daher: aus unseren Wollüsten, die da streiten in unseren Gliedern? Wir Frauen sind wohl selbst eifrig bemüht, den Wandel als Frau nach dem Willen Gottes aufzurichten, und es ist so, als ob wir das Gras wachsen hören, dass damit Gott zufrieden sein müsste. Dabei wächst der Eifer nur auf dem irdischen Boden, was äußerlich sichtbar und so groß wird wie eine Königsdistel. Denn wir sind fleischlich Gesinnte, dies wird man an den Früchten erkennen, denn deren Nichtigkeit wird den Vögeln zum Raub werden.

weiterlesen

Suchen wir eifrig Zuflucht im Herrn Jesus Christus

 

Römer 12,12:

Seid nicht träge in dem, was ihr tun sollt. Seid brünstig im Geiste. Schicket euch in die Zeit

Hüten wir Frauen uns davor, den Rat des Herrn nicht zu verwerfen, denn so gehören wir ebenfalls zu den Menschen, die mit ihm gekreuzigt wurden und ihn schmähen, welches den Eifer und den Zorn Gottes hervorruft, um uns zu verzehren.

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: 

„ brennender Dornbusch “

Auch den brennenden Dornbusch hat uns Gott zu einem Gleichnis aus der Heiligen Schrift in die Schöpfung gelegt, woraus er unserem Unglauben hilft. Wenn wir Frauen nicht der List des Teufels widerstehen, so wird geistig gesehen Feuer aus dem Dornbusch ausgehen und uns verzehren! Aber Gott ist nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebendigen; denn für ihn leben alle. Christus ist nun unser Leben, und Sterben ist unser Gewinn. Das bezieht sich nicht nur auf den leiblichen Tod, der einst auch uns trifft. Denn wenn wir mit ihm eins gemacht und ihm gleich geworden sind in seinem Tod, so werden wir auch ihm in der Auferstehung gleich sein; wir wissen ja dieses, dass unser alter Mensch mitgekreuzigt worden ist, damit der Leib der Sünde außer Wirksamkeit gesetzt sei, so dass wir der Sünde nicht mehr dienen; denn wer gestorben ist, der ist von der Sünde freigesprochen.

weiterlesen


Kommentar schreiben

Kommentare: 0