Neue Textbeiträge für die gläubige Frau


extbeiträge für die gläubige FRAU

Aus der Reihe: Eine Frau nach dem Willen Gottes: 32. ergeben

unser Problem:

Jeglicher Widerstand erhebt uns Frauen,

ist aber zwecklos

Gottes Lösung: 

Ergeben wir Frauen uns Jesus Christus als den Herrn

aktualisiert 28.08.2020


Jeglicher Widerstand erhebt uns Frauen, ist aber zwecklos

 

2.Timotheus 2,24:

Ein Knecht aber des Herrn soll nicht zänkisch sein, sondern freundlich gegen jedermann, lehrhaft, der die Bösen tragen kann

Wie oft sind wir Frauen gegen den Befehl des Herrn, unseres Gottes, widerspenstig und glauben ihm nicht und gehorchen seiner Stimme nicht. Denn wir sind widerspenstig gewesen von dem Tag an, den uns der Herr kennt.

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes:  „ Wildesel “

Schon im alten Leben gleichen wir Frauen den Wildeseln. Wir waren dereinst selbst von den Menschen verstoßen, und unser Herz wurde den Tieren gleich. Wir wohnten unter den Wildeseln, und man fütterte uns mit Gras wie den Ochsen. Tabak kommt diesem gleich, und davon haben wir so einiges verschlungen. Unser Leib wurde vom Tau des Himmels benetzt, bis wir erkannten, dass Gott, der Allerhöchste, Macht hat über unser Ich und darüber setzt, wen er will. Nicht nur sind wir widerspenstig dem Ehemann gegenüber, aber auch das zeigen wir selbst in der irdischen Gemeinde, die wir schon lange besuchen, denn wöchentlich hören wir das Wort Gottes, das zu uns spricht. Wir fühlen uns wohl hingezogen zu Jesus Christus, haben auch dadurch schon einige Buße getan, aber wir schlagen aus und kommen nicht zum Durchbruch, damit wir durch Gnade aus Gott von neuem geboren werden!

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Ergeben wir Frauen uns Jesus Christus als den Herrn

 

Galater 6,1-2:

Liebe Brüder, so ein Mensch etwa von einem Fehler übereilt würde, so helft ihm wieder zurecht mit sanftmütigem Geist ihr, die ihr geistlich gesinnt seid; und sieh auf dich selbst, daß auch du nicht versucht werdest. Einer trage des anderen Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen.

Es ist alles möglich bei uns Menschen. Selbst bei uns gläubigen Frauen tritt es immer mehr hervor, dass wir uns zwar sehr wohl zu den Niedrigen halten, aber meist auch dies nur äußerliche Demut darstellt und somit Heuchelei ist!

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „ Esel, ein Lasttier „

Es werden heute in der Welt die Esel nicht mehr so geschätzt, und wie viel weniger schätzen wir Frauen das Bildnis des Füllen der Eselin, welches unserem Unglauben hilft, damit wir freiwillig der Herrschaft Christi ergeben sind, gleichwie das Füllen ergeben war, auf dem der Herr der Heerscharen Einzug hielt. Der Esel ist ein Lasttier, der eine Zähigkeit besitzt. Uns Frauen jedoch mangelt es in der Zeit des Endes sehr an Zähigkeit in der geistigen Gesinnung. Wir sind wohl bereit, die Lasten der Glaubensschwestern zu tragen, aber sind selbst so schwach durch unseren eigenen täglichen Ballast, dass wir darunter beinahe beide zusammen brechen. Es ist die alltägliche Belastung in den Umständen und Begebenheiten, in die wir gestellt sind und wo wir unsere Zähigkeit als Christin selbst oftmals unter Beweis stellen wollen. Das belastet uns aber, weil wir zu schwach sind.

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