Neue Textbeiträge für die gläubige Frau


Textbeiträge für die gläubige FRAU

Aus der Reihe: Eine Frau nach dem Willen Gottes: 33. Haushalter

unser Problem: 

Um für den Herrn zu haushalten, muss das Ich ausziehen

Gottes Lösung: 

Nicht mehr ich führe den Haushalt, sondern Christus allein

aktualisiert 05.09.2020


Um für den Herrn zu haushalten, muss das Ich ausziehen

  

Lukas 12,39:

Das sollt ihr aber wissen: Wenn ein Haushalter wüßte, zu welcher Stunde der Dieb käme, so wachte er und ließe nicht in sein Haus brechen.

Wir Frauen lassen sehr oft den Glauben, den wir an Jesus Christus haben, nicht auf unser ganzes Leben übergreifen, denn der Herr will an jeder Sekunde in unserem Alltag teilhaftig sein, damit wir wach bleiben, denn der Teufel sucht, wen er verschlingen kann.

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „ Bienenstock „

Wir sind darum bemüht, das neue Leben in allen Bereichen unseres Alltags zu leben, um gut darin zu haushalten. Äußerlich ist dies für uns recht einfach, weil wir selbst unseren Arm zum Werkzeug machen, um den irdischen Haushalt so zu führen, wie wir es vom Wort Gottes her wissen, was Gut und Böse ist. Das kommt einem Imker gleich, der immer alles im Bienenstock selbst überschauen will und selbst prüft, was sein Volk darin so erwirtschaftet und Freude daran findet, reichlich von dem guten süßen Ertrag zu haben. Innerlich gleicht unser Herz ebenfalls dem Bienenstock, in dem wir als Königin herrschen, so wird dies selbst äußerlich sichtbar in unserem Wandel, denn wir sind weiterhin Haushalter über unser Ich und dessen Geheimnisse, die im Verborgenen sind. Wir sind schwärmerisch angefüllt, ganz gleich einem Bienenstock, dabei ist unser Innerstes, das Herz, längst schon aus Stolz in Verstockung geraten und bringt keine Frucht der Gerechtigkeit, denn durch den Wandel wird das Süße unseres innersten Wesens selbstverherrlicht, aber wir verleugnen durch Bitterkeit gegenüber dem Wort Gottes den Herrn Jesus Christus!

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Nicht mehr ich führe den Haushalt, sondern Christus allein

 

1.Korinther 4,1:

Dafür halte uns jedermann: für Christi Diener und Haushalter über Gottes Geheimnisse.

Erinnern wir Frauen uns daran als wir dem Willen Gottes nicht gehorchten oder uns auflehnten gegen den Befehl des Herrn, weil wir vermessen dachten und handelten, wie es unser Herz in Verstockung gebracht hat?

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „ Biene “

Es ist uns Menschen eine gewisse Furcht vor jedem Bienenstock gegeben, dass man damit nicht spielen sollte, und so ist es nicht anders mit der Geduld und dem Langmut Gottes. Hüten wir uns davor, Gottes Heiligkeit nicht ernst genug zu nehmen.

So wurden wir Ungehorsamen gejagt, wie die Bienen es tun und wurden zersprengt, so dass wir unseren Liebsten, den Herrn, nicht mehr fanden. Da kehrten wir wieder um und weinten vor dem Herrn, mit uns hatte der Herr nochmals Erbarmen, er hörte unsere Stimme und neigte sein Ohr zu uns. Gott ist die Liebe, aber er ist ein eifernder Gott, ein verzehrender Gott, denn schließlich hat sein Sohn, Jesus Christus, an unserer statt sein teures Blut für uns am Kreuz vergossen zur Vergebung der Sünden. Wir gehören zum Volk Gottes, so soll dies deutlich hör- und sichtbar werden in unserem Wandel als Knechte in Christus.

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