Neue Textbeiträge für die gläubige Frau


Textbeiträge für die gläubige FRAU

Aus der Reihe: Eine Frau nach dem Willen Gottes: 34. Läuterung

unser Problem: 

Wir Frauen werden unterliegen, um daraus geläutert zu werden

Gottes Lösung: 

Die Läuterung bewirkt Demut und Glaube an Christus

aktualisiert 12.09.2020


Wir Frauen werden unterliegen, um daraus geläutert zu werden

 

Offenbarung 20, 14 -15

Und der Tod und die Hölle wurden geworfen in den feurigen Pfuhl, das ist der andere Tod. Und so jemand nicht ward gefunden geschrieben in dem Buch des Lebens, der ward geworfen in den feurigen Pfuhl.

Woran  soll denn erkannt werden, dass wir Frauen Gnade gefunden haben vor den Augen Gottes, indem Gott uns kennt mit Namen, und dieser ist es, der im Buch des Lebens eingeschrieben bleiben muss, sonst gehören auch wir zu den auf ewig verlorenen Seelen.

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „ Vulkan“

Wir Frauen sollten uns das Bild des Vulkanes einmal genauer betrachten, denn es steckt in jeder von uns Frauen etwas von Vulkanismus im Kern, im Innersten unseres Herzens. Der Herr prüft den Gerechten, aber den Gottlosen und den, der Frevel liebt, hasst seine Seele. Er lässt Schlingen regnen über die Gottlosen;  Feuer Schwefel und Glutwind ist das Teil unseres Bechers.

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Die Läuterung bewirkt Demut und Glaube an Christus

 

Sacharja 13,8

Und soll geschehen im ganzen Lande, spricht der Herr, daß zwei Teile darin sollen ausgerottet werden und untergehen, und der Dritte Teil soll darinnen übrig bleiben.

Wir sind in der Zeit des Endes, es sollte uns der Ernst bewusst werden, in der wir uns in der Christenheit befinden, dann sind wir ernstlich darauf bedacht, uns heiligen zu lassen, wie Christus heilig ist, damit wir in Christus überwinden.

Sehen wir dazu auf die Schöpfung Gottes: „Magma“

Das Magma ist im Inneren der Erde. Kommt diese an die Oberfläche, so kommt das Verderben unaufhaltsam, und niemand kann diesem wehren. Nichts anderes will Gott mit seiner Läuterung in uns bewirken, damit alle Schlacken des Ichs vernichtet werden. Wir Frauen heben durch die Läuterung dadurch unsere Augen empor, und unser Verstand kehrt zurück. Dann loben wir den Höchsten preisen und verherrlichen den, der ewig lebt, dessen Herrschaft eine ewige Herrschaft ist und dessen Reich von Geschlecht zu Geschlecht währt; gegen welchen alle, die auf Erden wohnen, wie nichts zu rechnen sind; er verfährt mit dem Heer des Himmels und mit denen, die auf Erden wohnen, wie er will, und es gibt niemand, der seiner Hand wehren oder zu ihm sagen dürfte: Was machst du?

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