Neue Textbeiträge für die gläubige Frau


Textbeiträge für die gläubige FRAU

Aus der Reihe: Eine Frau nach dem Willen Gottes: 35. Gedenken
unser Problem: 

Erst müssen wir Frauen uns selbst vergessen

Gottes Lösung: 

Das Gedenken wird lebendig aus Glauben an Christus

aktualisiert 19.09.2020


Erst müssen wir Frauen uns selbst vergessen

 

Lukas 17, 26-27

Und wie es geschah zu den Zeiten Noahs, so wird’s auch geschehen in den Tagen des Menschensohnes. Sie aßen, sie tranken, sie freiten, sie ließen sich freien bis auf den Tag, da Noah in die Arche ging und die Sintflut kam und brachte sie alle um.

Wie viele Frauen können und wollen es nicht wahrnehmen, in welchem Zustand sich die Welt und die Menschen darin heute befinden. Trotz allen Versuchen die Zeiten zu verändern, sinkt die Bosheit und ebenso die Moral in uns Menschen immer tiefer.

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „Tag und Nacht“

Wir haben heute ein solches Wissen, was den Tag und die Nacht betrifft, wie Licht und Finsternis, weiß und schwarz, und so werden wir auch sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist. So ist es uns Frauen von heute doch nicht wichtig, ob wir nun mehr in den Tag hinein leben oder die ganze Nacht durchmachen, das eine ist für uns wie das andere, also einerlei eben egal. Wir Frauen versuchen in jedem Zeitalter sowohl die Zeit selbst aber auch die Umstände, in denen wir leben zu verändern, und so machen wir meist entweder den Tag zur Nacht oder die Nacht zum Tag. Unsere Unternehmungen gelingen immer; hoch droben sind Gottes Gerichte fern von uns; wir Frauen toben gegen alle unsere Gegner. Tag und Nacht geschieht dies. Wir essen und trinken, wir Frauen freien und lassen uns freien, so vergeht unser Leben wie ein Geschwätz, und wir wundern uns, warum wir so schnell alt dabei aussehen. Die Gottlose sagt in ihrem Hochmut: „Gott wird nicht nachforschen!“ Alle ihre Gedanken sind: „Es gibt keinen Gott!“

 

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Das Gedenken wird lebendig aus Glauben in Christus

 

Römer 13,12

Und weil wir solches wissen, nämlich die Zeit, daß die Stunde da ist aufzustehen vom Schlaf sintemal unser Heil jetzt näher ist, denn da wir gläubig wurden; die Nacht ist vorgerückt, aber der Tag ist nahe herbeigekommen: so lasset uns ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichtes.

Wir sind als Zeugen aufgerufen, die Missstände und das Unrecht in der Welt durch unseren geheiligten Wandel aufzudecken, um so die Sünde ans Tageslicht zu bringen, damit die Menschen ihre Schuld darin erkennen und das kommende Gericht Gottes fürchten!

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „ Tag „

Denn Gott ist zu fürchten und wer kann vor seinem Angesicht bestehen, wenn sein Zorn entbrennt? Wenn er das Urteil vom Himmel erschallen lässt, erschrickt die Erde und hält sich still, wenn Gott sich erhebt zum Gericht, um zu retten alle Elenden im Land. Auch wir Frauen sind Sünder, aber nun aus Gott von neuem geborene Frauen, darin unterscheiden wir uns einzig und allein, dass wir aus Gnade leben. Dieses ist kein alltägliches Leben, wie es die Welt Tag und Nacht lebt. Aus Glauben leben wir im Lichte wie Christus im Lichte ist, so darf es für uns geistig gesehen keine Nacht mehr geben, davon sind wir geschieden. Hüten wir uns davor, durch unser sündiges Fleisch geistig umnachtet zu werden, denn es war Nacht, als der Herr Jesus Christus verraten wurde.

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