Neue Gedanken vom alten MANN


Begrenzungen

 

Rolf Müller

 

Das Leben eines Christen ist in vielerlei Weise paradox. Es ist voller Widersprüche. Christen sind in der Welt, aber nicht von der Welt. Wir sind noch voller Unvollkommenheiten. Wir frohlocken, aber wir seufzen auch. Wir werden vom Herrn geschützt und werden doch noch vom Teufel versucht. Wir sind vollkommen gerechtfertigt, aber nicht vollkommen geheiligt.

 

Unser Leben als Christen in der Welt ist ein Übergang, eine Art Zwischenzustand. Wir sind nicht mehr, was wir waren. Wir sind aber auch noch nicht, was wir sein möchten und sein werden. Der Himmel ist in unserem Herzen und vor unserem geistlichen Auge, doch wir sind noch nicht daheim.

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Die Aufgabe der Christen in der Welt

 

Rolf Müller

 

Sollen Christen mit Ungläubigen zusammenarbeiten, um die Lebensbedingungen zu verbessern, die Armut zu bekämpfen, den Klimawandel zu verhindern und die soziale Gerechtigkeit zu fördern? Sollen sie sich aktiv mit Kunst und Wissenschaft  beschäftigen und zur Kulturentwicklung beitragen? Gibt es einen Unterschied zwischen Gemeinde Jesu und Welt? Wenn ja - soll man diesen Unterschied als Christ betonen oder beseitigen?

 

Sind Institutionen wie Regierung, Kunst und Wissenschaften Gnadenmittel Gottes zur Verbesserung der Welt? Sind es Instrumente, durch die Gott die Sünde einschränkt und den Menschen befähigt, die Schöpfung im Sinn seiner ursprünglichen Absicht weiter zu entwickeln?  Ist das biblisch oder widerspricht es der Schrift und den reformatorischen Bekenntnissen?

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