Neue Gedanken vom alten MANN


Die Streifen der Christen

 

Rolf Müller

 

Die Welt ist orientierungslos. Es fehlen Erntearbeiter. Jesus sendet seine Jünger aus. Sie sind qualifiziert, der Welt die Augen zu öffnen. Gott hat die Welt versöhnt, er bietet einen Neuanfang, neues Leben, eine neue Perspektive. Wir Christen sind nicht die "Endverbraucher" der Liebe Gottes, wir geben sie weiter.

 

Jesus ist alle Gewalt im Himmel und auf der Erde gegeben. Das heißt nicht, dass er alles macht, aber er ist der Herr der Lage. Das ist ein starker Antrieb für die uns aufgetragene Mission. Der Herr ist der Mächtige und der Handelnde. Wir sind nicht auf uns allein gestellt. Wir sind nicht auf unsere eigene Kraft und auf unsere eigene Schlauheit angewiesen. Wir setzen uns im Auftrag des Herrn in Bewegung und wenn wir stolpern, stolpern wir nach vorn.

 

Jemand erzählte, dass es in Ostfriesland Polizisten mit einer verschiedenen Anzahl von Streifen gibt und er erklärte, was das bedeutet. Ein Streifen bedeutet, dass der Polizist einen kennt, der lesen und schreiben kann. Der alte Mann begegnet vielen Ein-Streifen-Christen, die kennen jemand, der von Jesus reden kann. Wir sollen aber selber von  Jesus reden und seine Liebe weiter geben mit unserem Wort und unserem Leben.

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Daniel 6

 

Rolf Müller

 

Wir möchten erfolgreich sein und unsere Ziele erreichen als Christen. Ob wir im Wort Gottes fest gegründet und verwurzelt sind, stellt sich heraus, wenn Druck auf uns lastet. Dann erweist sich, ob unser Lebenshaus auf Fels oder Sand gebaut ist und ob sich unser Glaube bewährt.

 

Daniel hatte in der Gefangenschaft Karriere gemacht. Das rief die Feinde auf den Plan. Sie stellten Daniel eine Falle, wollten ihn zu Fall bringen. Sie kitzelten das Ego des Königs. Sie schmeichelten ihm. Sie überredeten ihn, ein Gesetz zu erlassen, das den König eine Zeit zu Gott machte. Sie wussten, dass sie an Daniel nichts Nachteiliges finden würden außer seinem Gottesdienst. Dort wollten sie den Hebel ansetzen.

 

Wie reagiert Daniel? Er hatte offene Fenster nach Jerusalem, wenn er betete. Er musste ja nicht am offenen Fenster beten, wo es jeder sieht. Er konnte sich ja auch in irgendeine Ecke verkriechen. Das kommt für Daniel nicht in Frage. Er vertraut seinem Gott und er bekennt sich zu ihm. Er hat eine Beziehung zu Gott und er weiß, wie wichtig Gebet ist.

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