Neue Textbeiträge für die gläubige Frau


Textbeiträge für die gläubige FRAU

Aus der Reihe: Eine Frau nach dem Willen Gottes: 46. Prüfung
unser Problem: 

Unser Leben kommt gerade auf einen Prüfstand

Gottes Lösung: 

Nur in Christus sind wir bereit, Prüfungen zu überwinden

aktualisiert 04.12.2020


Unser Leben kommt gerade auf einen Prüfstand

 

Sprüche 16,2

Alle Wege des Menschen sind rein in seinen Augen, aber der Herr prüft die Geister.

Wie oft wir Frauen in unserem Leben schon geprüft worden sind, können wir kaum noch zählen. Einige wurden angemeldet, andere Prüfungen kommen immer dann in unser Leben, wenn wir es nicht erwarten, so werden wir auch heute auf eine harte Probe gestellt!

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „ Nashorn“

Wir wissen, dass die Nashörner vom Aussterben bedroht sind, und das nur, weil wir Menschen diese Tiere töten, um ihnen das Horn zu rauben, denn Reichtum und Gesundheit verschafft ausgeglichenes Leben. Wissen wir das auch, dass wir Menschen ebenfalls vom Aussterben bedroht sind, nur weil wir mit unserem Denken uns die Hörner abstoßen? Obwohl Menschen gar keine Hörner haben, finden wir diesen Weg richtig, dass man sich erst einmal in seinem Leben die Hörner abstoßen muss, damit man seine wilden Zeiten hinter sich bringt, um danach ein reiches und gesundes ausgeglichenes Leben zu führen. Heute steht dieses Leben, das ausgeglichen zu sein scheint, auf dem Prüfstand, der es uns offenbart. Wir Frauen sind diejenigen, die immer mit dem Kopf durch die Wand wollen, und irgendwann sogar jede menschliche Nähe scheuen. Jetzt ist die Zeit gekommen, in der wir wie ein verletztes Nashorn Mund und Nase bedecken, und uns heute sogar vom frühzeitigen Aussterben bedroht fühlen müssen, nur wegen einer Seuche?

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Nur in Christus sind wir bereit, Prüfungen zu überwinden

 

Sacharja 13,8

Und es soll geschehen, spricht der Herr, dass im ganzen Land zwei Drittel ausgerottet werden und umkommen, ein Drittel aber soll darin übrig bleiben.

Denken wir Übermütigen nur nicht, man wird unter uns keine Gehörnte mehr finden, dann hat der Teufel uns selbst schon das Horn aufgesetzt. Denn aus diesem Stolz heraus wächst das Horn, so dass wir selbst das Horn hoch erheben und frech werden.

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „ Horn „

Lassen wir uns von dem Vater der Gedanken nicht unter die Nase reiben, dass wir durch keine Bedrängnisse und Trübsale gehen, müssen, und negativ einreden, nicht zu erkranken und uns stets einimpfen, ganz gewiss werden wir nicht sterben. Auch die Mutter der Gefühle darf sich gar nichts auf die Nase binden lassen, dass wir in irgendeiner Weise wie David aus uns selbst gegen Goliath ankämpfen könnten, was immer auch geschehen oder uns widerfahren mag. Kann man in das Horn stoßen in der Stadt, ohne dass das Volk erschrickt? Geschieht auch ein Unglück in der Stadt, das der Herr nicht gewirkt hat? Nein Gott der Herr, tut nichts, ohne dass er sein Geheimnis seinen Knechten, den Propheten, geoffenbart hat. Der Herr ist Gott, er hat uns ein Licht gegeben, damit wir Frauen ein verständiges Herz haben, das uns zu der Besinnung führt, die Gnade niemals verdient zu haben. Geben wir daher unser Leben mit all seinem Denken und Handeln als ein Festopfer dar, das gebunden ist mit Stricken, an diesen unsere Hörner an den Altar festgemacht sind und auch dort bleiben.

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