Neue Textbeiträge für die gläubige Frau


Textbeiträge für die gläubige FRAU

Aus der Reihe: Eine Frau nach dem Willen Gottes: 47. Advent
unser Problem: 

Rechnen wir überhaupt mit der Ankunft Jesu Christi?

Gottes Lösung: 

Kluge Jungfrauen erwarten Jesu Christi Wiederkunft 

aktualisiert 12.12.2020


Rechnen wir überhaupt mit der Ankunft Jesu Christi?

 

Johannes 1,10

Er war in der Welt und die Welt ist durch ihn geworden, doch die Welt erkannte ihn nicht.

Der größte Teil der Menschen in dieser Welt erkennt Jesus Christus, den Sohn Gottes bis heute nicht an, und das kommt selbst in der Christenheit vor. Ist Jesus Christus nicht bereits in unser Herz gekommen, dann rechnen wir auch nicht mit seiner Wiederkunft!

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „ Wachs „

Gott selbst hat uns das Wachs als Produkt der Bienen gegeben, und Gott selbst ist es, der uns durch das Wachs den Zustand unter uns Frauen, der in der gesamten Christenheit herrscht, klar und deutlich vor Augen hält. Auf der ganzen Welt zündet man, ob nun gottlos oder Christ, gerade in der Adventszeit reichlich Kerzen an, die Beweggründe sind meistens dieselben, jedoch die Motive, die dahinter stecken, sind unterschiedlich. So wie das Bienenwachs immer mehr an Bedeutung verliert, so verliert auch immer mehr der Advent, es heißt die Ankunft, das einmalige Kommen Jesu in der Krippe zu Bethlehem im Stall an Bedeutung. Denn im Großteil der Christenheit heißt es immer noch: alle Jahre wieder kommt das Christuskind, auf die Erde nieder, wo wir Menschen sind. Lieber öffnen wir heute dem Nikolaus, Weihnachtsmann, Osterhasen und selbst dem Teufel an Halloween Tür und Tor, um uns schmieren zu lassen und darüber ganz die Ankunft Jesu in unser Herz verpassen. Da wir nun auch noch Wachs in den Ohren haben und nicht hören, wenn Jesus Christus anklopft, um die Herzenstür zu öffnen, verwerfen wir selbst das Geschenk der Gnade.

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Kluge Jungfrauen erwarten Jesu Christi Wiederkunft

 

Matthäus 24,37-38

Wie es aber in den Tagen Noahs war, so wird es auch bei der Wiederkunft des Menschensohnes sein. Denn wie sie in den Tagen vor der Sintflut aßen und tranken, heirateten und verheirateten bis zu dem Tag, als Noah in die Arche ging,

Wir zeigen dies Kommen sogar im Advent an, dass Gott nicht nur das erste Mal, auch das zweite Mal und auch ein drittes Mal in unser Leben kommt, um uns zu rufen, denn Gott will, dass alle Menschen gerettet werden.

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „ Öl “

Zu wissen, dass Gott nicht will, dass irgendjemand verloren geht, das geht uns doch wie Öl runter. Wenn uns Gott das dritte Mal ruft und wir Frauen jedoch nicht die Stimme des Herrn wahrnehmen, so überschreiten wir die Grenze zum Haderwasser. Unser Ich gleicht einer Witwe, die um ihren Mann trauert, und die Zweifel reden uns ein, er sei von uns gegangen. So sehen wir auch keinen Grund mehr unten zu bleiben, darum legt das Ich die Witwenkleider ab, und unsere Gefühle bedecken uns äußerlich mit einem frommen Schleier, hüllen uns mit Selbstvertrauen ein und setzen uns auf der Höhe ins Tor. Denn wir sehen nun, dass das Selbstwertgefühl erwachsen ist und unser Ich ihm, dem Stolz, nicht zur Frau gegeben wird, darum verhärten wir wiederum selbst unser Herz. Da muss der Herr nicht lange bohren, bis er den Grund findet, denn es fängt schon in der Tiefe unsere Herzens an zu brodeln, weil wir die Meinung vertreten, wir könnten uns die Gnade verdienen. Das Ich offenbart sich äußerlich als Hure, und darinnen tritt der Stolz hervor, der wie auch das Erdöl nur Verderben mit sich bringt, und wir aus der Höhe Gott zum Zorn reizen.

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