Neue Textbeiträge für die gläubige Frau


für die gläubige FRAU

Aus der Reihe: Eine Frau nach dem Willen Gottes: 48. Heilsbotschaft
Das Problem der heutigen Frau: 

Jede Nachricht beschert uns nichts als Enttäuschungen

Und die Gefahr selbst im Glaubensleben: 

Unsere guten Absichten bescheren uns ebenfalls Enttäuschungen

aktualisiert 18.12.2020


Jede Nachricht beschert uns nichts als Enttäuschungen

 

Hiob 7,1

Hat der Mensch nicht harten Frondienst auf Erden; sind seine Tage nicht wie die eines Tagelöhners

Nichts als schlechte Botschaften verhageln unser jetziges Leben, nach all der harten Arbeit für geringen Lohn auch noch ein Fest der Freude feiern, wenn selbst die ganze Welt schon desillusioniert ist, weil man jetzt auch noch unsere letzte Freiheit einschränkt.

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „ Tannenbaum “

So wie wir auch immer weniger Gott die Ehre geben als seine Geschöpfe, achten wir auch ebenso wenig auf seine Schöpfung, aus der Gott in unser Gewissen redet. Alle Jahre wieder jedoch ist es immer das gleiche Lied, der Vater der Gedanken redet sich ein, es sei schon Weihnachten. Die Mutter der Gefühle singt: lasst uns fröhlich und munter sein, obwohl unser Herz nichts mehr erfreut. Wir Frauen wollen trotzdem nicht unsere Laune verderben lassen, darum gehen wir auf die Suche nach dem schönsten Tannenbaum. Groß und üppig muss er ausfallen, besonders rein muss er aussehen und gut riechen, und wichtig: aufrecht und gerade sollte er schon sein. Schon bei seinem Anblick haut es uns fasst um, und koste es, was es wolle, dieser muss es sein und kein anderer. Auch ihn haut es um, schon umarmen wir uns und laden ihn ein, damit auch sogleich der Weihnachtsmann eingeht in jedes Haus. Nun ist die Zeit gekommen, in der uns das Leben das beschert, nach dem wir alle verlangt haben und der jetzt uns die Freiheit raubt!

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Unsere guten Absichten bescheren uns ebenfalls Enttäuschung

 

Hiob 34, 31

Denn zu Gott muss man sagen: Ich habe meine Strafe getragen und will nicht mehr verkehrt handeln;

Wir sind nicht anders, als die kleinen Kinder, kaum haben wir Gehorsam versprochen, handeln wir in der jetzigen Zeit, in die wir als Christen stehen, bei all dem Geschehen in der Welt wiederum verkehrt, weil wir den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen.

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „ Balsambaum“

Sehen wir den Balsambaum an, so kann sein Stamm bis zu einem Meter Umfang haben. Auch unser Stamm, die kleinen Kinder, sind kleine Teufel, die dazu fähig sind, dass wir uns auf ihr Niveau einlassen und auf ihre Gedanken und Gefühle eingehen. Es mag für uns leichter erscheinen, jemandem mit Worten ins Gewissen zu reden, was eher einem Überreden gleich kommt oder wir fallen wie Holzhauer mit der Axt über sie her. Wir kennen jedoch nicht die Absicht oder das Motiv, das dahinter steckt, darum ist es vergeblich, in ihr Gewissen einzureden, das haut nicht einmal den kleinsten Stamm um. Darum erleben wir so viele Enttäuschungen, weil wir nicht die Kraft haben, selbst dem Stamm unseres eigenen Volkes zu widerstehen. Wie wollen wir dann die fremden Völker umhauen? Denn damit kann man keine verlorene Seele umhauen, es fehlt uns die Kraft, weil wir uns benehmen wie die Axt im Walde, welches auch den Zimmermann erspart.

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