Neue Textbeiträge für die gläubige Frau


für die gläubige FRAU

Aus der Reihe: Eine Frau nach dem Willen Gottes: 48. Heilsbotschaft
Das Problem der heutigen Frau: 

Jede Nachricht beschert uns nichts als Enttäuschungen

Und die Gefahr selbst im Glaubensleben: 

Unsere guten Absichten bescheren uns ebenfalls Enttäuschungen

aktualisiert 18.12.2020


Wir Frauen tragen selbst das Zeichen für draußen

 

Jesaja 59,1-2

Siehe, die Hand des Herrn ist nicht zu kurz zum Retten und sein Ohr nicht zu schwer zum Hören; sondern eure Missetaten trennen euch von eurem Gott, und eure Sünden verbergen sein Angesicht vor euch, dass er nicht hört!

Wir bezichtigen in der heutigen Zeit jeden Menschen, dass er irgendwelche Falschnachrichten verbreitet. Nur worin wir den anderen richten, verurteilen wir uns selbst, denn wir, die wir richten, verüben ja dasselbe, und es steckt immer ein Motiv dahinter!

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „ Sternenbild großer und kleiner Bär“

Wir brauchen nur im nächtlichen Sternenhimmel zu suchen, so kann man dort das Sternenbild des großen und kleinen Wagens finden, das Motiv, was sich dahinter verbirgt, ist der große und kleine Bär. So kann man auch uns Frauen sehen, wie Gott uns schuf. Da sitzen wir alle noch im selben Wagen, aber das Motiv, was sich dahinter verbirgt, haben wir bisher im Verborgenen gehalten. Die Zeichen in dieser Welt stehen für uns Frauen in der heutigen Zeit gut, da wir selbst für unser Wohl genügend Ausgleich schaffen. Nur vergessen wir eines: So wie das Sternbild uns als ein Zeichen gesetzt ist, das richtungsweisend ist, so steht dieses Bildnis ebenso im Raum, in welche Richtung unser Leben führt. Weil wir die Wahrheit nicht angenommen haben, erhalten wir in dieser Pandemie eine wirksame Kraft der Verführung, so dass wir dieser Lüge glauben, damit alle gerichtet werden, die der Wahrheit nicht glauben, sondern Wohlgefallen haben an der Ungerechtigkeit. Es wird uns Menschen weltweit unter die Nase gerieben, um zu prüfen, ob wir zu der Überfamilie der Hundeartigen gehören, daraus deutlich die Kennzeichen in der Zeit unseres Endes offenbart werden!

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Wir Frauen tragen das Siegel auf der Stirn als Zeichen Gottes

 

Offenbarung 13,14

Und ich sah, und siehe, das Lamm stand auf dem Berg Zion, und mit ihm hundertvierundvierzigtausend, die trugen den Namen seines Vaters auf ihren Stirnen geschrieben.

Das ist der Anfang des standhaften Ausharrens der Heiligen, hier sind die, welche die Gebote Gottes und den Glauben an Christus bewahren. Wir tragen das Siegel Gottes auf unserer Stirn, das ein Zeichen dafür ist, dass wir nicht wie die Welt denken und handeln!

Sehen wir dazu die Schöpfung Gottes: „Sternenbild großer und kleiner Wagen“

Der große Wagen ist richtungsweisend dafür, dass das er nur nach unten führt. Denn der Böse spannt seinen Wagen an und nimmt sein Kriegsvolk mit sich. Ebenso ziehen erlesene Streitwagen mit ihm und Wagenkämpfer. Die ihre Hundsnatur nicht abgelegt haben, sie sind vom Teufel Gehetzte, die sich an unsere Ferse heften. Sie versuchen, mit uns zu reden, als gehörten sie zur Familie der Gleichgesinnten, um uns in ihren Wagen, in ihren Bann hineinzuziehen. Wir wissen aber, dass wir keinen Umgang haben sollen, der sich Bruder oder Schwester nennen lässt. Alle, die sich geistig auf dem großen Wagen befinden, deren Herz ist verstockt, und sie werden uns, dem Volk Gottes, nachjagen, obwohl wir durch eine hohe Hand bereits ausgezogen sind. Gott lässt uns auf dem zweiten Wagen fahren, dem kleinen Wagen, und unser Herr zieht vor uns her, am Tag in einer Wolkensäule, um uns den rechten Weg zu führen. Und bei Nacht in einer Feuersäule, um uns zu leuchten, damit wir bei Tag und bei Nacht ziehen können.

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